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Kein „Fest der Liebe“: Mehrere Männer wurden handgreiflich

Häusliche Gewalt in Peine Kein „Fest der Liebe“: Mehrere Männer wurden handgreiflich

Leider nahmen es einige Menschen über die Weihnachtsfeiertage mit dem „Fest der Liebe“ nicht so genau, wie die Polizei in ihrem Bericht vom Wochenende meldet. Die Beamten wurden zu mehreren Auseinandersetzungen gerufen.

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In mehreren Fällen kam es über Weihnachten in der Region zu häuslicher Gewalt.

Quelle: epd

Kreis Peine. So kam es am Samstagvormittag, 23. Dezember, gegen 7.30 Uhr in der Peiner Innenstadt zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung in einer Partnerschaft. Der 26-jährige Tatverdächtige schlug und trat in der gemeinsamen Wohnung mehrfach auf seine gleichaltrige Partnerin ein. Da auch zukünftige handgreifliche Auseinandersetzungen nicht auszuschließen sind, wurde der 26-Jährige von der Polizei der Wohnung verwiesen und erhielt darüber hinaus eine Wegweisung für die nächsten Tage.

Ebenfalls eine Wegweisung für mehrere Tage erhielt ein 38-Jähriger, der in der Nacht zum 24. Dezember in Peine seine 36-jährige Ehefrau und seinen 15-jährigen Sohn im alkoholisierten Zustand geschlagen hatte.

Gegen die beiden Männer wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Aber auch darüber hinaus wurde die Polizei über den Feiertagen zu zahlreichen Familienstreitigkeiten gerufen, wo sie schlichtend eingreifen musste.

In den meisten Fällen spielte hier der Alkohol eine ausschlaggebende Rolle, heißt es in den Berichten der Polizei. Dabei kam es auch zu Körperverletzungen unter den beteiligten Personen.

In drei weiteren Fällen musste die Polizei gegen die Verursacher eine Wegweisung für mehrere Tage aus der Wohnung aussprechen.

Von Kerstin Wosnitza

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