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Stadt Peine Jagd auf Gullydeckel-Gangster: Peiner Polizei bittet um Mithilfe
Stadt Peine Jagd auf Gullydeckel-Gangster: Peiner Polizei bittet um Mithilfe
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13:17 28.05.2018
Bei der Suche nach den Gullydeckel-Gangstern ruft die Polizei Peine die Bevölkerung zur Mithilfe auf. Quelle: Archiv
Peine

 „Seit einiger Zeit sind zwar vermehrt Polizeikräfte in Uniform und zivil im Stadtgebiet eingesetzt, trotzdem sind wir dringend auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen“, sagt Stephanie Schmidt von der Peiner Polizei. „Bislang gab es erstaunlich wenig Hinweise, obwohl das Einwerfen von Scheiben sicherlich großen Lärm verursacht.“ Gerade weil bei der derzeitigen warmen Witterung viele Fenster nachts geöffnet sein, gebe es vielleicht zumindest „Hörzeugen“, so Schmidt weiter.

Alarmauslösungen melden

Die dringende Bitte der Polizei: Jedes verdächtige Geräusch sollte sofort der Polizei gemeldet werden – entweder per Notruf unter der Nummer 110 oder über die Nummer der Wache unter 05171/9990.

„Die Zeugen sollten die ungefähre Richtung angeben, aus der sie das Geräusch vermuten. Außerdem sollten sie das Gespräch halten und für Rückfragen erreichbar bleiben“, erläutert die Pressesprecherin der Polizei. „Gemeldet werden sollten auch Personen, die nachts mit Handschuhen herumlaufen. Wichtig ist es dabei, diese exakt zu beschreiben. Notizen im Smartphone können helfen, sich auch später noch daran zu erinnern.“

Zeugen sollten sich nicht selbst gefährden

Auch Alarmauslösungen sollten gemeldet werden, da diese nicht in allen Fällen automatisch bei der Polizei auflaufen. Eine Meldung hätte dabei fast schon zum Erfolg geführt, nur zwei Minuten nach dem „Klirren“ einer Scheibe seien in einem zurückliegenden Fall Polizeibeamte zum Tatort gelangt – die Täter waren aber bereits verschwunden.

Die Polizei sei in dieser Situation dringend auf die Hilfe der Bürger angewiesen – es gebe jedoch eindeutige Grenzen des Engagements: „Werden Täter auf frischer Tat beobachtet, sollte man nicht versuchen, diese selber festzunehmen und sich so vielleicht selbst gefährden“, sagt Schmidt abschließend.

Von Tobias Mull

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