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Internationale Begegnungsstätte vereint Kinder

Inca Peine Internationale Begegnungsstätte vereint Kinder

Aus dem Wunsch, eine angebotsreiche, internationale Begegnungsstätte zu schaffen, entstand im Juni 2015 das „Internationale Café“. Inzwischen sind jeden Freitag die Türen des Gemeindehauses der Friedenskirche in der Eichendorfstraße 6 von 15 bis 17.30 Uhr geöffnet.

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Damit den Kindern auch nicht langweilig wird, werden zahlreiche Kreativangebote bereitgestellt.
 

Quelle: Ulrike Hofmann

Peine. Wöchentlich sind bis zu 80 Besucher aus Serbien, Afghanistan, Montenegro, Iran, Irak, Syrien, Marokko und Deutschland vor Ort. Träger ist der Kirchenkreisjugenddienst Peine, der das Angebot ins Leben gerufen hat.

„Kommen kann jeder, der sich bei Kaffee und Kuchen mit Menschen aus aller Welt treffen möchte“, sagt Diakonin Caroline Gärtner, die für die Organisation verantwortlich ist. Unterstützt wird sie von zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeitern, darunter viele Jugendliche. „Die Lebensmittel für den Nachmittag stellt uns die Peiner Tafel zur Verfügung“, sagt Gärtner.

Neben Kaffee und Kuchen stehen jeden Freitag auch pädagogische Angebote für Kinder und Jugendliche auf dem Programm. Es wird gebastelt oder gespielt.

„Inca“ hat sich entwickelt

Anfangs war „Inca“ die Abkürzung für „Internationales Café“. Doch inzwischen ist „Inca“ der Überbegriff für alle anderen Projekte, die sich aus der ersten Idee des Miteinanders entwickelt haben. So gibt es die „Inca Quatsch-Ecke“, die einmal monatlich zur Reflexion und Planung dient. Oder „Inca auf Reisen“, die es Familien in den Ferien ermöglicht, für einen geringen Beitrag an einem Tagesausflug teilzunehmen. Das letzte Ziel war an zwei Tagen in den Osterferien das Rastiland, ein Freizeitpark zwischen Hildesheim und Hameln. Mehr als 150 Kinder und Jugendliche haben daran teilgenommen.

Für viele ist das „Inca“ inzwischen eine feste Einrichtung geworden, sodass es kaum einen Grund gibt, sich am Freitagnachmittag nicht auf den Weg zu machen.

Von Ulrike Hofmann

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