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Innenstadt-Konzepte und erfolgreiches Unternehmen

Peine Innenstadt-Konzepte und erfolgreiches Unternehmen

Peine . Mit 25 Teilnehmern war die Sitzung des Regionalen Wirtschaftsausschusses Peine am gestrigen Mittwoch zur Freude von IHK-Vizepräsidentin Ulrike Brandes-Peitmann sehr gut besucht. Diese zeige das Interesse an der Firma Nordmeyer als Gastgeber und am Vortrag vom Ersten Stadtrat Hans-Jürgen Tarrey.

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Gut besucht und gut gelaunt: Die Sitzung des Regionalen Wirtschaftsausschusses Peine fand bei Nordmeyer statt.

Quelle: jti

„Experimentieller Wohnungs- und Städtebau City-Center - Handeln für städtische Vielfalt“ lautete Tarreys Thema. Dabei ging es um städtebauliche Überlegungen für aktuelle Innenstadt-Themen wie die alte Mälzerei, die Hertie-Brache oder die geplante Umgestaltung des Schützenplatzes. Die Stadt Peine hat als eine von acht Kommunen einen Forschungswettbewerb des Bundes gewonnen und soll Innovationen für Innenstädte entwickeln. Bis zum Jahr 2014 stehen 325 000 Euro zur Verfügung, 260 000 Euro vom Bund und 65 000 Euro als Eigenanteil.

Der Erste Stadtrat schilderte die Probleme, wie komplizierte Eigentumsverhältnisse, Strukturwandel oder Demografie. Die Stadt müsse sich profilieren, Wohnen sei eine ihrer Kernfunktionen. „Wir können die Leute bespaßen und bespielen, das ist aber nur temporär.“ Wohnen und Leben fänden dagegen rund um die Uhr statt. Auch wenn der Stadt durch die Eigentumsverhältnisse zurzeit die Hände gebunden sind, sei es wichtig Pläne und Konzepte zu haben, „wenn sich der Knoten an irgendeiner Stelle löst“.

Zuvor stellte Bernd Felski die Nordmeyer-Gruppe vor. Gegründet wurde das mittelständische Familienunernehmen 1935, geführt wird es in dritter Generation. Das Peiner Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Bohranlagen in den Bereichen Wasser, Wärme, Bodenschätze. Die Gruppe besteht mittlerweile aus vier Unternehmen und hat weltweit mehr als 4000 Kunden. 140 Mitarbeiter erwirtschaften einen Umsatz teilweise über 30 Millionen Euro.

jti

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