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Stadt Peine So schnitt Hybrid-Passat im PAZ-Lesertest ab
Stadt Peine So schnitt Hybrid-Passat im PAZ-Lesertest ab
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11:30 02.12.2018
“Schickes Auto“: Dirk Wittenberg mag den Hybrid-Passat. Will aber wieder Diesel fahren. Quelle: Lara-Marie Krämer
Gross Lafferde

Gut gemeint, aber noch nicht alltagstauglich: So fällt das Fazit von Dirk Wittenberg zum Hybrid-Passat GTE aus. Der 55-jährige Familienvater aus Groß Lafferde (Ilsede) testete den Kombi eine Woche lang für Peiner Allgemeine Zeitung, Wolfsburger Allgemeine Zeitung und Aller Zeitung.

Elektromotor unterstützt Benzinmotor

Dabei war der Passat-Diesel-Fahrer im Vorfeld sehr gespannt auf den Benzin-Elektro-Motor-Hybriden. Das Prinzip schien vielversprechend: Bis zu 50 Kilometer soll der Passat elektrisch und damit emissionsfrei zurücklegen können, dann schaltet sich der Benzinmotor ein. Auch wählbar: Der Elektromotor hilft dem Benziner beim Beschleunigen. Außerdem wählbar ist die Effizienz der Rekuperation: Beim Bremsen lädt sich die Batterie wieder auf.

Dirk Wittenberg: Der Mix aus Benzin- und Elektromotor funktioniert, ist aber noch nicht alltagstauglich. Quelle: Lara-Marie Krämer

„All das funktioniert in der Praxis“, hat Dirk Wittenberg festgestellt. „Ich habe in dieser Woche alle Varianten mal ausprobiert.“ Den GTE nutzte der Sparkassenangestellte für den täglichen Weg zur Arbeit – 35 Kilometer pro Weg – ebenso wie für längere Ausflüge, beispielsweise in den Harz. „Insgesamt habe ich 700 Kilometer zurückgelegt.“

Versprochene Reichweite nie erreicht

Auf die versprochenen 50 Kilometer lautloses Gleiten mit dem E-Motor sei er nie gekommen, sagt er. Die Batterie sei schneller leer gewesen als erwartet. „Meistens habe ich rund 30 Kilometer geschafft.“ Das Ergebnis: ein Durchschnittsverbrauch von 3,5 bis 4,5 Liter Benzin plus acht bis neun Kilowattstunden (kw/h) pro 100 Kilometer. Aber: „Auf längeren Strecken habe er auch mal 10,5 Liter Benzin verbraucht. Geladen habe er täglich zuhause, jeweils rund vier Stunden. Tagsüber habe er mangels Säule nicht laden können.

Fazit

Überzeugt habe ihn der GTE nicht: „Ich fahre werde weiter Diesel fahren.“

Von Carsten Bischof

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