Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / 2 ° wolkig

Navigation:
Hallenbad-Projekt nimmt Fahrt auf

Peine Hallenbad-Projekt nimmt Fahrt auf

Über den aktuellen Stand des Projekts „Neubau eines Hallenbades am Neustadtmühlendamm“ informierte sich der neue Aufsichtsrat der Peiner Stadtwerke bei einer zweitägigen Bäderbesichtigung und Arbeitstagung.

Voriger Artikel
Coverband Still Collins spielten sich in Peiner Herzen
Nächster Artikel
Ladies Circle übergab Zahnrettungsboxen

Sah sich das neue Hallenbad in Ahaus an: Der Aufsichtsrat der Peiner Stadtwerke.

Quelle: oh

Peine. Das Hallenbad an der Gunzelinstraße soll laut Stadtwerke Peine bis spätestens 2015 aufgegeben werden. Nach einer Befragung der Peiner Bürger und Nutzergruppen hatte der Aufsichtsrat der Stadtwerke 2010 den Neubau eines Hallenbades am Neustadtmühlendamm bis 2015 beschlossen. Im Juli vergangenen Jahres nahm das Team mit Projektsteuerer Dr. Ingo Wollenburg von ESN Consult seine Arbeit auf (PAZ berichtete) , um den Entwurf für das Raumkonzept zu erarbeiten.

Dabei wurden unter anderem Anforderungen wie Hallengröße, Beckengröße und -tiefe, Wassertemperatur und technische Ausstattung des Bades erörtert. Es wurde eine zweite Befragung von Nutzergruppen und Mitarbeitern der Bäder durchgeführt, deren Anregungen in den Entwurf eingeflossen sind.

Der Aufsichtsrat besuchte jetzt zwei Bäder sowie ein Gesundheits- und Wellnessbad in Nordrhein-Westfalen. Die Bäder wurden unter ähnlichen Voraussetzungen und mit vergleichbaren Konzepten wie das Hallenbad in Peine geplant. Das Bad in Kamp-Lintfort wird zurzeit für rund sechs Millionen Euro neu gebaut und soll im April 2012 eröffnet werden.

Das „Aquahaus“ in Ahaus hingegen ist seit drei Jahren im Betrieb und verfügt über fünf Bahnen à 25 Meter sowie ein Kursbecken. Badleiter Franz-Josef Bülter berichtete, dass die angebotenen Kurse von Wassergymnastik bis hin zu Aquaspinning sehr gut angenommen werden.

Im „düb-relax“ in Dülmen holten sich die Teilnehmer Anregungen für den optionalen Ausbau des bestehenden Obergeschosses im Freibadgebäude am Neustadtmühlendamm.

In den nächsten Wochen soll das Raumkonzept im Aufsichtsrat abschließend diskutiert und danach dem Rat der Stadt Peine vorgestellt werden. Noch vor der Sommerpause will der Aufsichtsrat das Raumkonzept beschließen, um die nächste Projektphase mit Planung und Genehmigung einleiten.

mic

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Lesen Sie alles rund um das traditionsreiche Peiner Fest. mehr