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Großer Andrang beim traditionellen Erbsensuppenverkauf

Peine: Schlemmen für KSES Großer Andrang beim traditionellen Erbsensuppenverkauf

Schon gleich zu Beginn war die Schlange am PAZ-Stand vor der St.-Jakobi-Kirche lang – und sie wurde nicht kürzer. Fleischermeister Heinz Böhnisch hatte wieder seine leckere Erbsensuppe gekocht und viele Hungrige kamen, um für den guten Zweck zu schlemmen. Schließlich geht der Erlös aus dem Verkauf an den Verein „Keiner soll einsam sein“.

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Beim Erbsensuppen-Verkauf (v.l.): Veit Höver, Dirk Borth, Andreas Höver und Dr. Thomas Renz.
 

Quelle: Nicole Laskowski

Peine.  500 Liter der wärmenden Suppe gingen bei kühlen Temperaturen weg wie nichts. Den Verkauf übernahmen PAZ-Chefredakteur Dirk Borth und Redaktionsleiter Thomas Kröger gemeinsam mit Elektromeister Veit Höver, der die Suppe dann und wann lautstark anpries, so dass manch Vorbeieilender zusammenzuckte. Zur Unterstützung waren auch Bürgerschaffer Thomas Weitling, Kulturring-Chef Dr. Thomas Renz, Schützengilde-Hauptmann Andreas Höver, Landrat Franz Einhaus und Peines ehemaliger Bürgermeister Michael Kessler dabei. „Ab sofort ist er Ehrenbürgermeister“, scherzte Veit Höver und ließ sich sogleich vom ehemaligen Stadtoberhaupt zwei Würste reichen.

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Beim traditionellen Erbensuppenverkauf für KSES herrschte wieder großer Andrang

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Die leckeren „Peiner Weißen“ gehören zur Erbsensuppe am ersten Adventssonnabend einfach dazu, gibt es sie doch nur an diesem Tage. Viele hundert davon gingen über den Verkaufstresen – mal mit Suppe, mal ohne.

„Ich habe schon einen ganzen Kessel Würste verkauft. Für mich ist es ja das erste Mal, dass ich beim Erbsensuppenverkauf dabei bin. Ich habe sofort zugesagt, als ich gefragt wurde. Das ist auch eine tolle Möglichkeit für mich, viele Menschen zu treffen“, freute sich Dr. Renz.

Den Besuchern schmeckte es wunderbar. Viele nahmen wettergeschützt gleich im Zelt Platz, um sich die heiße Suppe schmecken zu lassen. „Ich gehe jedes Jahr gemeinsam mit meiner Frau am ersten Adventssonnabend in die Stadt – und eine Suppe für den guten Zweck gehört dazu. Sie war sehr lecker“, lobte der Stederdorfer Hans Rothe.

Neben dem Stand der PAZ boten die Damen des Inner-Wheel-Serviceclubs Peine/Lehrte ihre Adventskalender an. Deren Erlös geht wie schon seit einigen Jahren zum Teil auch an „Keiner soll einsam sein“. Wer es lieber süß mochte, konnte Kuchen essen, der von der Oskar-Kämmer-Schule gestiftet worden war. Fleißige Auszubildende verkauften ihn und boten dazu auch Kaffee und Glühwein an.

Von Nicole Laskowski

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