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Gröpern: Stahl-Bau als Barriere zur Brache

Peine Gröpern: Stahl-Bau als Barriere zur Brache

Peine. Wie könnte eine bauliche Lösung aussehen, die das brach liegende Hertie/City-Center-Areal von Fußgängerzone räumlich abgrenzt? Über diese Frage haben sich Studenten aus Bremen und Peiner Träger Gedanken gemacht. Ihre Ergebnisse sollen am Freitag in einer Pressekonferenz vorgestellt werden. In der Einladung ist von "zeitlich befristeter Architektur" die Rede.

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Gröpern: Blick auf Hertie und City Center.

Die Stadt Peine will mit ihrem Projekt „In der ersten Reihe“ vor allem die Eigentümer von Hertie und dem City-Center (zwei Finanzinvestoren) unter Druck setzen. Für das ehemalige Hertie-Kaufhaus stand zuletzt eine Forderung von zehn Millionen Euro im Raum. Sollte die Stadt mit ihrem Projekt, das Bestandteil eines Forschungsprojekts ist, ernst machen, könnte der Kaufpreis wegen dann mangelnder Attraktivität erheblich sinken, hofft man.

Da sich sämtliche Teile des City-Centers, inklusive Hertie in Privatbesitz befinden, ist eine Neubebauung am Gröpern auf städtischem Grund die einzige Möglichkeit für die Stadt einzugreifen.

Am Freitag sollen nun Entwürfe und Ideen für einen temporäre Bebauung aus Stahl präsentiert werden. Mit dabei sind die Studenten der School of Architecture Bremen und Vertreter von Peiner Träger. Ziel des Projekts ist es, mit lokalem Engagement und Akteuren einen Gegenpol gegen die Untätigkeit auf den Flächen der Finanzinvestoren zu setzen.

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