Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / 0 ° Schneeregen

Navigation:
Gesundheitsamt bietet Hör- und Sprachheilberatung

PAZ-Gesundheitsserie Gesundheitsamt bietet Hör- und Sprachheilberatung

Die Sprachheilberatung ist eine gemeinsame Dienstleistung des Kreises mit dem Landesamt für Soziales, Jugend und Familie. Von dort kommt auch die Fachberaterin Mechthild Backsmann regelmäßig in das Amt am Maschweg. „Dieses Angebot richtet sich in erster Linie an hörgeschädigte und besonders sprachauffällige Kinder.

Voriger Artikel
Polizei entdeckte gestohlenen Rucksack
Nächster Artikel
Der neue Wirtschaftsspiegel ist da

Ohren-Check: Beim der Beratung geht es jedoch weniger um ärztliche Untersuchungen, sondern eher um die Frage, wie vorhandene Hör- und Sprachprobleme behoben werden können.

Quelle: Foto: Archiv

Peine. Regelmäßig bietet das Gesundheitsamt des Landkreises Peine eine besondere Dienstleistung an: die Sprachheiltage. „Für dieses kostenlose Angebot ist eine ärztliche Verordnung oder Überweisung nicht erforderlich“, erklärt Petra Vogtherr vom kinder- und jugendärztlichen Dienst des Gesundheitsamts.

Soweit zeitlich möglich, können die Sprachheiltage auch zur Beurteilung von weniger ausgeprägten Störungen genutzt werden - übrigens auch bei Erwachsenen“, sagt Ulrike Schulz, die für die Sprachheilberatung zuständig ist.

Terminabsprachen für den Sprechtag zur Hör- und Sprachheilberatung erfolgen über Ulrike Schulz (Telefon 05171/4017106). Dabei werden erste wichtige Informationen gegeben. Die Anrufer erhalten dann eine schriftliche Einladung zum Sprechtag.

„Eine enge Vernetzung zwischen dem Gesundheitsamt, Kliniken, ärztlichen und therapeutischen Praxen, Kindertagesstätten, Schulen, Frühförderstellen und weiteren beteiligten Stellen ermöglicht eine immer frühere Erfassung von Kindern mit sprachlichen Problemen“, erläutert Schulz. „Die Patienten können, wenn ambulante Hilfen wie Logopädie nicht ausreichen, in teilstationäre oder stationäre Behandlungen vermittelt werden.“ Schulz steht als Sozialpädagogin ebenfalls für Beratungsgespräche bereit.

„Insbesondere empfiehlt sich dieses bei Entscheidungsunsicherheiten mit ergänzendem Informationsbedarf zu den empfohlenen Maßnahmen. Das gilt natürlich ebenso für Hilfestellungen bei Antragsverfahren und der Vermittlung zu anderen Stellen“, wirbt Schulz für eine Kontaktaufnahme.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Stadt Peine

Lesen Sie alles rund um das traditionsreiche Peiner Fest. mehr