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„Gemeinsam helfen“: Bienen zogen zum Regenbogenhaus

Peine „Gemeinsam helfen“: Bienen zogen zum Regenbogenhaus

Peine. Dank der PAZ-Initiative „Gemeinsam Helfen“ fliegen jetzt die ersten Stadtbienen in Peine. Der Bienenstock steht am Regenbogenhaus von Fips (Förderung und Integration psychisch kranker Menschen). Zunächst sei das Untergestell aufgebaut worden, damit die Beute, das Haus der Bienen, gerade und sicher steht, berichtet IGS-Ökogarten-Chefin Betina Gube.

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Bienen faszinieren: Imker Wolfgang Tostmann erklärt, was die Bienen auf und in den Waben machen.

Quelle: oh

Wolfgang Tostmann vom Imkerverein Peine wurde tatkräftig von Bewohnern des Regenbogenhauses unterstützt. Joachim Metsching fungiert als „Verbindungsmann“ zwischen dem neuen Bienenstandort und dem Imker.

Später war das „Fliegende Volk“ angekommen. „Es brumselt aber mächtig im Kasten“, war der erste Kommentar. Dann traten alle staunend an das Volk heran und Imker Tostmann erklärte, was die Bienen auf und in den Waben machen. „Interessierte Zuhörer, Bienen auf ihrem Orientierungsflug rund um ihren neuen Standort und einen zufriedenen Imker, was wünscht man sich mehr? Honig natürlich, aber davon wird demnächst berichtet“, kündigt Gube an.

Der Ökogarten hatte den ersten Platz bei der PAZ-Initiative „Gemeinsam helfen“ gewonnen. Das Preisgeld von 2500 Euro fließt in ein Bienenprojekt von Ökogarten und Imkerverein mit Fips. Die Bewohner der Tages- und Wohnstätten sollen lernen, wie man ein Bienenvolk pflegt, Honig erntet und so ihr Verantwortungsbewusstsein sowie Selbstwertgefühl stärken.

jti

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