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Gefährliche Raser auf Schwarzem Weg: Anwohnerin fordert dringend Blitzer

Peine Gefährliche Raser auf Schwarzem Weg: Anwohnerin fordert dringend Blitzer

Peine. Ärger lösen die vielen Raser auf dem Schwarzen Weg in Peine aus. Nach dem schweren Motorrad-Unfall dort (PAZ berichtete) fragt sich Anwohnerin Dr. Dagmar Schatz-Rudolph: "Muss es hier erst Tote geben, bevor etwa gegen die ständigen Tempo-Verstöße der Autofahrer unternommen wird?" Sie fordert dringend Blitzer.

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Schwarzer Weg in Peine: Dr. Dagmar Schatz-Rudolph kritisiert, dass hier viele Autofahrer zu schnell fahren.

Quelle: tk

„Der Motorrad-Unfall hat gezeigt, wie gefährlich es hier auf dem Schwarzen Weg ist. Gott sei Dank gab es keine Toten und Schwerverletzten. Es muss hier dringend etwas passieren, damit die Verkehrssicherheit erhöht wird“, kritisiert Schatz-Rudolph.

Auf der vielbefahrenen, vierspurigen Straße werde sehr oft zu schnell gefahren. Die Lehrerin (48) betont: „Der Schwarze Weg in Richtung A 2 wird von den meisten Autofahrern offenbar als Autobahn-Zubringer betrachtet. Im Durchschnitt fährt man hier bei einem vorgeschriebenen Tempo 50 oft 70 Stundenkilometer, und häufig sind auch Raser mit geschätzten 100 Sachen dabei.“

Wie schnell ein Fahrzeug von der Straße abkommen könne und dann über den Rad- und Fußweg fliege, habe man ja beim Motorrad-Unfall gesehen. Schatz-Rudolph sagt: „Das gefährdet die vielen Menschen an den Bushaltestellen direkt neben der Fahrbahn. Und auch Fußgänger sowie Radfahrer - darunter viele Schulkinder - fahren direkt neben der Straße entlang, während die Autos im Meterabstand an ihnen vorbeirasen.“ Sie fordert eine installierte Blitzanlage, um die Raser zu stoppen. Und weiter: „Mein Appell an die Verantwortlichen lautet: Setzt endlich die richtigen Prioritäten zum Schutz der Bürger und ergreift Maßnahmen gegen die Raserei im oberen Abschnitt des Schwarzen Weges.“

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