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Für die SPD geht wieder Hubertus Heil ins Rennen

Bundestagswahl Für die SPD geht wieder Hubertus Heil ins Rennen

Beim offiziellen Auftakt zum Bundestagswahlkampf hat die Wahlkreisdelegierten-Konferenz der SPD Hubertus Heil als Bundestagskandidaten für Gifhorn und Peine nominiert. Der Peiner erhielt 114 der 116 gültigen Stimmen. Prominente Fürsprecher Heils waren Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig vor Ort im Gemeindezentrum Meine (Kreis Gifhorn) und Kanzlerkandidat Martin Schulz per Videobotschaft.

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Erneut nominiert: SPD-Bundestagskandidat Hubertus Heil mit Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.

Quelle: Sebastian Preuß

Meine.. Bodenständig und vor Ort präsent, aber auch gewandt in der Bundespolitik: „Das kann Hubi. Wir brauchen ihn in Berlin“, sagte Schwesig, die Heil als langjährigen politischen Weggefährten und persönlichen Freund bezeichnete. Auch Schulz nennt den Peiner in seiner per Beamer eingespielten Botschaft „einen meiner langjährigen Freunde“. Sein Aufruf: „Alle Mann und jede Frau hinter Hubertus Heil.“

Sowohl Schwesig, als auch Heil hoben das Thema soziale Gerechtigkeit in ihren Reden hervor. Sechs Themenschwerpunkte stellte Heil vor der Abstimmung heraus, von Arbeitsplätzen und Wirtschaft über Bildung, Mobilität und öffentliche Sicherheit bis hin zu sozialer Sicherheit und Lebensqualität in der Region. Ebenso hielten beide den nicht körperlich anwesenden Schulz präsent.

Doch bei allem Aufwind, den die SPD durch ihren populären Kanzlerkandidaten verspüre, sprachen Schwesig und Heil auch von schwierigen politischen Zeiten im Angesicht des wachsenden Rechtspopulismus‘, während parallel in den Niederlanden noch die Parlamentswahl lief.

Heil, der seit 1998 dem Bundestag angehört, dankte vor der Abstimmung für die bisherige Zusammenarbeit und nach den stehenden Ovationen bei der Verkündung des Ergebnisses für das Vertrauen. Es gab zwei Gegenstimmen.

rtm

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