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Förderverein spendet Schmerzpumpe

Peine Förderverein spendet Schmerzpumpe

Für knapp 3000 Euro hat der Förderverein Freunde des Peiner Klinikums dem Klinikum gestern eine neue Schmerzpumpe überreicht. Das moderne Gerät erhöht die Mobilität der Patienten und kann auf Knopfdruck die Dosis der Scherzmedikamente erhöhen.

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Neue Schmerzpumpe fürs Klinikum Peine (v.l.): Arturo Junge, Olaf Abraham, Heinrich Meier, Dr. Jürgen Krug, Adolf Stöhr und Professor Dr. Jürgen Sorge mit dem neuen handlichen Gerät.

Quelle: pif

Peine. „Das ist wichtig“, sagt Professor Dr. Jürgen Sorge, ärztlicher Direktor des Peiner Klinikums. Denn jeder Mensch reagiere anders auf Schmerzen. Entsprechend kann die Dosis – auch nach ähnlichen Operationen – erheblich variieren.

Die neue Schmerzpumpe ist handlich und kann von den Patienten in einer Umhängetasche jederzeit mitgenommen werden. In der Regel ist eine Therapie nach Operationen drei bis fünf Tage notwendig, sagt Professor Sorge.

Insgesamt hat das Klinikum fünf der Schmerzpumpen angeschafft. Eine davon hat der Förderverein finanziert. Professor Sorge ist von dem neuen Gerät sehr angetan. Denn die Patienten können die Dosis auch selbst regeln. „Allerdings ist dann von einem Arzt festgelegt, wie hoch die Maximal-Dosis sein darf“, erklärt er. Mehr gibt das Gerät dann nicht her, ohne dass ein Arzt oder eine eigens ausgebildete Pflegekraft eingreifen muss.

Zur Anwendung kommt die Schmerzpumpe nach schwierigen Operationen, wenn die Patienten eine hohe Dosis an Schmerzmitteln brauchen.

  • Der Förderverein der Freunde des Klinikums spendet jährlich etwa 5000 Euro für das Klinikum. Zur Unterstützung werden weitere Spenden gebraucht: Konto 2722627 bei der Kreissparkasse Peine, Bankleitzahl: 25250001.

pif

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