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Stadt Peine Festsäle: Kein Feuerwerk der Begeisterung
Stadt Peine Festsäle: Kein Feuerwerk der Begeisterung
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12:00 02.01.2019
In den Peiner Festsälen wurde "Dream of mine - das Silvestermusical" aufgeführt. Quelle: Pina Wosnitza
Peine

Am Silvesterabend wurden alle Besucher der Festsäle Peine nach New York der 1930er Jahre entführt. Denn das Stück „Dream of mine – das Silvestermusical“ erzählte die Geschichte von vier jungen Sängerinnen und Sängern.

Bevor das Musical losging, begrüßte jedoch erst Dr. Thomas Renz, Geschäftsführer des Kulturrings, alle Anwesenden. Außerdem gab er einen Jahresrückblick, in dem er Anekdoten und lustige Geschichten aus dem letzten Jahr erzählte. Besonders durch die Zeitverschiebung zwischen Peine und den Herkunftsländern der Künstler entstand hinter den Kulissen das eine oder andere Mal viel Aufregung. Danach wünschte er allen einen guten Rutsch und stimmte in einer Anmoderation auf das Musical ein.

Vier junge Künstler bekommen eine Chance am Broadway

Die Geschichte begann damit, dass junge Künstler, die von einer Karriere in der schillernden Welt des Broadways träumen, zu einem Vorsingen im Ballroom „The DD´s“ eingeladen werden. Dort ist Dorothy Parker (Anna Fischer) Besitzerin und verlangt nach eigenen Angaben viel von ihren Angestellten. Dafür fördere sie die jungen Talente auch und schon der ein oder andere hätte es vom „DD´s“ auf die großen Bühnen der Welt geschafft.

Nach dem Vorsingen stellt sie für die nächste Spielsaison Violett Smith (Lea-Johanna Montazem), March Kessedy (Esther Larissa Lach), Shawn Levy (Jürgen Sieger) und Brandon Behan (Matthias Meffert) an, die mit Unterstützung von zwei Tänzerinnen und dem Pianisten Joey Sinetty (Sven Bergmann) für das Programm sorgen sollten. Von da an beobachteten die Besucher die Wege der jungen Künstler in New York. Untermalt wurde die Geschichte von einer Live-Band auf der Bühne, die die Gesangseinlagen und Tänze begleitete.

Am Ende der Vorstellung ließen die Zuschauer Luftballons platzen. Quelle: Pina Wosnitza

Auf die Bühne brachte das Stück das Ensemble Phoenix aus Köln, die musikalische Leitung unterlag Sven Bergmann. Geschrieben wurde es von Bettina Montazem, die ebenfalls Regie führte. Musikalisch war die Gruppe gut aufgestellt, allerdings hat es der Geschichte an Tiefe und Schlüssigkeit gefehlt. Insgesamt eine solide Leistung – für Begeisterungsstürme benötigt es allerdings mehr.

Ganz anders verhielt es sich bei einer geliebten Tradition in den Festsälen: Nach Ende des Stückes wurden in den festlich geschmückten Festsälen Luftballons fallen gelassen. Diese wurden von den Besuchern zum Platzen gebracht – somit wurde für ein ganz spezielles Silvester-Knallen gesorgt.

Von Pina Wosnitza

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