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Ex-Härke-Mitarbeiter: Einigung auf Vergleich

Peine Ex-Härke-Mitarbeiter: Einigung auf Vergleich

Peine. Im Streit um die Entlassungen bei der Härke-Brauerei gab es jetzt in der zweiten Verhandlung eine Einigung vor dem Arbeitsgericht Braunschweig: Vier Ex-Härke-Brauerei-Mitarbeiter hatten gegen ihre Kündigung geklagt, jetzt stimmten sie einem Vergleich zu, der vorsieht, dass sie zusätzlich zu ihren jeweiligen Abfindungen 1500 Euro erhalten.

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Blick auf die Härke-Brauerei am Werderpark in Peine.

Quelle: A

Die Ex-Angestellten mussten gehen, weil die Härke-Privatbrauerei Insolvenz im November 2012 angemeldet hatte. Von ursprünglich 30 Mitarbeitern erhielten 14 die Kündigung. In diesem Jahr hat die Einbecker Brauhaus AG als Investor die insolvente Brauerei und 16 Angestellte übernommen (PAZ berichtete). Der Name lautet nun Härke-Braumanufaktur.

Arbeitsrichter Lutz Bertram hatte in der ersten Verhandlung im Juni gesagt: „Ich werde die Härke-Betriebsräte als Zeugen für die Anhörungen des Betriebsrates vernehmen.“ Warum? „Beim Erstellen des Sozialplans für die 14 gekündigten Angestellten wurde nach jetzigem Stand der Betriebsrat vom Rechtsanwalt der Härke-Insolvenzverwalterin Karina Schwarz nur mündlich und nicht schriftlich informiert.“

Doch der Härke-Betriebsrat war umsonst nach Braunschweig gefahren, denn nach geschlossenem Vergleich mussten die Betriebsratsmitglieder nicht mehr aussagen.

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