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Stadt Peine Erhöhte Brandgefahr zu Weihnachten
Stadt Peine Erhöhte Brandgefahr zu Weihnachten
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11:00 22.12.2017
Schnell kann aus Unachtsamkeit aus einem kleinen Feuer ein Großbrand entstehen. Quelle: dpa
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Peine

Unachtsamkeit im Umgang mit Kerzen oder nicht ausreichend gesicherten Lichterketten können fatale Folgen haben. Vor diesen weihnachtlichen Gefahren warnt auch Francesco Schweer, Referent für Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren der Stadt Peine: „Innerhalb nur einer Minute kann der Baum in Flammen stehen und sich ein Brand entwickeln.“

Um den Gefahren vorzubeugen, lohnt sich die Beachtung einiger Sicherheitstipps. So verringert die Verwendung ordnungsgemäß gekennzeichneter Lichterketten statt echter Kerzen die Brandgefahr um ein Vielfaches. Wer jedoch gar nicht auf echten Kerzenschein verzichten kann, sollte den Baum möglichst feucht halten, in sicherer Entfernung zu Gardinen und nicht auf brennbarem Untergrund aufstellen.

Das Bereithalten einer Gießkanne oder eines Eimers mit Wasser und eines Feuerlöschers zum ersten, schnellen Löschen ist ebenfalls zu empfehlen, damit sich ein möglicher Brand nicht ausbreiten kann und zu größeren Schäden führt. Werden elektrische Lichterketten verwendet, sollten diese das VDE-Prüfzeichen tragen. Ebenfalls ist darauf zu achten, dass die Steckdosen nicht überlastet werden.

Wichtig ist, Kerzen nicht auf brennbaren Gegenständen zu platzieren. Und vor allem gilt: Kerzen nie ohne Aufsicht brennen lassen. Wichtig ist auch, darauf zu achten, dass Kinder oder Haustiere nie mit Kerzen und offenem Feuer allein gelassen werden. „Die Feuerwehr empfiehlt, den Standort des Weihnachtsbaumes so zu wählen, dass er weder zu nah an einem Ofen, Kamin oder der Heizung steht, noch dass er den Weg zur Tür als möglichen Fluchtweg versperrt“, bittet Schweer um einfache Vorsichtsmaßnahmen.

Sollten dennoch Zweige Feuer fangen und eigene Löschversuche fehlschlagen, ist es wichtig, den Raum zu verlassen, die Türen zu verschließen, Mitbewohner zu warnen und die Feuerwehr unter 112 zu rufen, informiert Schweer.

Von Antje Ehlers

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