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Stadt Peine Eleonore und Gerhard Thees feierten Diamantene Hochzeit
Stadt Peine Eleonore und Gerhard Thees feierten Diamantene Hochzeit
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12:42 11.03.2018
Mit dem Foto von 1958: Eleonore und Gerhard Thees feiern Diamantene Hochzeit.  Quelle: Antje Ehlers
Stederdorf

 Das erste Mal begegnete sich das Paar auf einer Hochzeit: Ein Freund von Gerhard heiratete eine Freundin von Eleonore – und beide waren, gerade 18-jährig, einander als Tischpartner zugeteilt. Geheiratet wurde zwei Jahre später, die erste von vier Töchtern war schon unterwegs. Eine gemeinsame Wohnung hatten sie jedoch noch nicht, da der Bräutigam bei der Grenzpolizei verpflichtet war.

So lebte Eleonore bei ihren Eltern in Schönebeck bei Magdeburg, die sich in der Anfangszeit um das Baby kümmerten, während sie wieder arbeiten ging. Erst während der Schwangerschaft mit der zweiten Tochter konnten die jungen Eltern eine gemeinsame Wohnung beziehen.

Beide waren dann viele Jahre in einer Munitionsfabrik in Schönebeck tätig. „Der Betrieb hat es uns ermöglicht, dass wir mit unterschiedlichen Schichten uns um unsere Kinder kümmern konnten. Unsere Liebe gehörte nicht uns, sondern unseren Kindern, da wir beide in unserer Kindheit nur wenig gute Erfahrungen machen durften“, berichtet Gerhard Thees.

Durch die Infrastruktur des Betriebes hätten sie viele positive Erlebnisse erfahren dürfen, so hätten die Kinder dort ihre Ausbildung machen können. Auch seien durch die Betriebsferienheime viele gemeinsame Urlaube möglich gewesen. Eine besondere Ehre durfte Gerhard Thees erfahren, der als Einziger im Betrieb als „Held der Arbeit“ ausgezeichnet wurde.

Nach Peine kam das Ehepaar 2014, da die Kinder dort leben. Obwohl sich die Thees in der häuslichen Gemeinschaft und der Umgebung wohlfühlen, vermissen sie doch ihre Heimat. Dort waren beide leidenschaftliche Kleingärtner und im Verein aktiv, heute sind sie oft auf dem Campingplatz in Meerdorf anzutreffen.

Gefeiert wird vorerst im kleinen Familienkreis mit einem Ausflug in die Heide, im Sommer soll es dann ein Treffen mit der ganzen Familie, fünf Enkeln und zehn Urenkeln geben.

Von Antje Ehlers

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