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Einbruch in das Peiner Gewerkschaftshaus

Peine Einbruch in das Peiner Gewerkschaftshaus

Peine. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch schlugen unbekannte Täter drei Fenster des Peiner Gewerkschaftshauses an der Lindenstraße ein. Sie drangen offensichtlich in das Gebäude ein, entwendeten von dort jedoch nichts. Die Spuren des Einbruchs bemerkte Gebäude-Eigentümer Torsten Schmidt am Mittwochmorgen gegen 8 Uhr.

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Gebäude-Eigentümer Torsten Schmidt neben einem der drei eingeschlagenen Fenster im Gewerkschaftshaus.

Quelle: Nobbe

„In drei verschiedenen Räumen wurden die Fenster eingeschlagen, ein Stuhl aus dem Sitzungsraum lag draußen vor dem Fenster auf dem Rasen“, erklärt Schmidt. „Und dem Geruch im Sitzungsraum zu urteilen haben die Einbrecher dort drinnen Bier getrunken. Gestohlen wurde allerdings nichts, es handelt sich offenbar um nichts weiter als reinen Vandalismus.“

Eingeschlagen wurden nicht nur jeweils ein Fenster des Saals und des Sitzungsraums, die sich beide im Kellergeschoss des Gewerkschaftshauses befinden, sondern auch ein Fenster im Erdgeschoss, wo sich das Büro von Kai Schwabe, stellvertretender Regionalleiter der Industriegewerkschaft Bau-Agrar-Umwelt befindet. „Wir sind schockiert über diese angerichteten Schäden. Wer macht bloß so etwas?“, sagt Schwabe kopfschüttelnd.

Schmidt plant nach dem Vorfall am Gewerkschaftshaus, gewisse Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. „Ich werde jetzt wahrscheinlich Überwachungskameras installieren“, sagt der Gebäudeeigentümer.

Die Polizei Peine hat die Ermittlungen aufgenommen, wie der PAZ am Mittwoch auf Nachfrage bestätigt wurde.

dn/jaw

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