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Drogen-Fahrer hängen im Polizeinetz

Peine Drogen-Fahrer hängen im Polizeinetz

Doppelstrategie: Verstärkt hat die Peiner Polizei in den vergangenen Tagen Autofahrer auf Alkohol- und Drogenmissbrauch kontrolliert und gleichzeitig Präsenz im Kampf gegen Einbrecher gezeigt. Mehrere Fahrer standen dermaßen unter Alkohol- und Drogeneinfluss, dass ihnen die Weiterfahrt sofort verboten werden musste. Andere können sich schon mal auf Bußgeld- und Strafverfahren einstellen.

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Wenn die rote Kelle kommt: Die Peiner Polizei hat ihre Kontrollen auf den Straßen in Stadt und Kreis Peine verstärkt.

Quelle: im

Peine . „In der Zeit von Donnerstag bis Dienstag liefen im Landkreis Peine neben dem normalen Streifendienst verstärkte Verkehrskontrollen der Polizei“, sagte gestern Peter Rathai, beim Peiner Kommissariat zuständig für Öffentlichkeitsarbeit. Die Polizei setzte auf mobile und stationäre Kontrollen des Straßenverkehrs: „Neben diesen Verkehrskontrollen wurde auch ein besonderes Augenmerk auf Verhinderung und die Feststellung von Tätern mit Blick auf Tageswohnungseinbrüche gerichtet“, sagte Rathai.

Bei den Verkehrskontrollen fielen mehrere fahruntüchtige Verkehrsteilnehmer auf. Der Sprecher erklärte: „Als sehr hilfreich stellte sich auch der Rollenprüfstand für eine beweissichere Messung der Geschwindigkeit bei verdächtigen Mofas dar.“ Hierbei wurden diverse Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

In einem weiteren Fall konnte ein Fahrraddieb mit dem gestohlenen Rad angehalten und vorläufig festgenommen werden. Das Fahrrad wurde sichergestellt, der Täter nach Feststellung seiner Personalien wieder entlassen. Einen Verstoß gegen das Ausländerrecht registrierte man ebenfalls bei den Kontrollen.

Insgesamt leiteten die Beamten bei den Kontrollen 14 Mal ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein, weil die Fahrer das Ampel-Rotlicht nicht beachtet, keinen Gurt angelegt beziehungsweise mit dem Handy telefoniert hatten.

Sieben Verfahren gibt es, weil Fahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss standen. Die Beamten veranlassten vier Blutproben und stellten in diesem Zusammenhang zwei Führerscheine sicher. Weiterhin wurden vier Fahrer ohne die erforderliche Fahrerlaubnis angetroffen – mit Strafverfahren ist zu rechnen. Daneben gab es zahlreiche mündliche Verwarnungen.

Michael Schröder

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