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Drehleiter fällt nach schwerem Unfall vorerst aus

Peiner Träger hilft mit Einsatzfahrzeug aus Drehleiter fällt nach schwerem Unfall vorerst aus

Bei einem schweren Unfall kollidierte am Dienstag an der sogenannten „Feuerwehrkreuzung“ auf der B444 in Peine ein Drehleiter-Fahrzeug der Peiner Feuerwehr mit einem Pkw. Die 60-jährige Pkw-Fahrerin wurde schwer verletzt, beide Fahrzeuge wurden sehr stark beschädigt. Das bedeutet, dass die Peiner Feuerwehr zunächst mit einem Einsatzfahrzeug weniger auskommen muss.

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Dieses Drehleiter-Fahrzeug der Feuerwehr wurde beim Unfall schwer beschädigt und fällt daher vorübergehend aus.

Quelle: Archiv

Peine. „Die verletzte Frau befindet sich zum Glück nicht in Lebensgefahr. Aber der durch den Unfall entstandene Sachschaden ist immens“, sagt Michael Sock von der Peiner Polizei. Insgesamt beläuft sich die Schadenshöhe auf rund 760.000 Euro, der Großteil davon fällt auf das Drehleiter-Fahrzeug. Dieses ist vorübergehend nicht einsatzbereit, aber es gibt noch zwei weitere Drehleiter-Fahrzeuge im Landkreis Peine: Eines steht in Vechelde, das andere gehört zum Stahlwerk Peiner Träger.

„Die Peiner Träger stellen derzeit sicher, dass ein solches Fahrzeug für Feuerwehr-Einsätze zur Verfügung steht. Dafür gibt es ein entsprechendes Alarmierungskonzept“, erklärt Francesco Schweer, Sprecher der Peiner Feuerwehr. „Ansonsten haben wir für den Ernstfall ja auch noch das Vechelder Fahrzeug.“ Außerdem betont Schweer: „Am wichtigsten ist jedoch, dass die am Unfall beteiligten Personen keine bleibenden Schäden davontragen.“ Er hoffe, dass trotz der Sicherstellung der Einsatzbereitschaft von der Verwaltung schnellstmöglich ein Ersatz für das ausgefallene Drehleiter-Fahrzeug beschafft werden kann.

Momentan laufe ein Gutachten, durch das die genaue Art des Schadens am Einsatzfahrzeug und die Folgen ermittelt werden sollen, wie Petra Neumann, Sprecherin der Stadt Peine, mitteilte.

dn

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