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Die Weihnachtsbotschaft ist weltumspannend

Volkschor Vöhrum Die Weihnachtsbotschaft ist weltumspannend

Auf eine zauberhafte musikalische Reise durch die Adventsmusik verschiedener Nationen nahm der Volkschor Vöhrum sein Publikum am dritten Adventssonntag mit. In der festlich geschmückten St.-Josef-Kirche trugen die Sängerinnen und Sänger 20 Stücke vor – bei zwei Liedern gab es für die Gäste sogar die Gelegenheit mitzusingen.

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Der Volkschor Vöhrum nahm mehr als 200 Besucher in der St.-Josef-Kirche mit auf eine musikalische Reise. Mit dabei auch die Flötistinnen Ursula Nix und Ulrike Wienold.

Quelle: nic

Peine-Vöhrum. Zum Auftakt stimmte der Chor das Lied „Herr des Himmels, sei willkommen“ aus Großbritannien an. Glockenklar und wunderbar harmonisch klangen die Stimmen in die von ungezählten Kerzen erhellte Kirche und verzauberten die Zuhörer vom ersten Augenblick an.

Bekannte und unbekannte Lieder

„Wir haben uns der Musik aus fremden Ländern angenommen, weil man so am besten verdeutlichen kann, dass die Advents- und Weihnachtsbotschaft weltumspannend ist“, begrüßte Chorleiterin Aud Engel die mehr als 200 Besucher.

Traditionell sollen die Eintrittsgelder an das indische Patenkind des Chores gehen, das beim Tsunami seine Eltern verloren hat. „Wem es besser gefallen hat, der kann am Ende auch gern noch mehr geben“, forderte die Chorleiterin augenzwinkernd auf.

Zarte Klavier- und Cembaloklänge leiteten dann das zweite Stück mit dem Titel „Kommt all herbei“ ein. Sicher dirigierte Aud Engel ihre perfekt harmonierenden Sänger durch die irische Weise. Weiter ging es mit der französischen Weihnachtsmelodie „Noël“ und „Nun jauchzet all, ihr Frommen“ – letztes begleitet von den Flötistinnen Ursula Nix und Ulrike Wienold.

Gemeinsam mit dem Chor stimmte das Publikum das Lied „Advent ist es heut“ an, bevor die beiden Sopranistinnen Waltraud Balandis und Ingrid Struck die Bühne betraten. Unterstützt von Bass Klaus Zielke und Hanno Diederichs am Cembalo sangen sie „Willkommen, süßer Bräutigam“ im gelungenen Wechselspiel.

Nach vielen weiteren bekannten und eher unbekannten Stücken aus Griechenland, Spanien, Tansania, den Niederlanden, Österreich und Schweden verabschiedeten sich die Sänger von einem begeisterten Publikum, das die große Leistung mit reichlich Applaus belohnte.

Dr. Nicole Laskowski

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