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Der neue Wirtschaftsspiegel ist da

Präsentation beim Wasserverband Peine: Der neue Wirtschaftsspiegel ist da

Moderne, lichtdurchflutete Räumlichkeiten, ein spannender Ausflug in die Welt der Trinkwasserversorgung und rund 100 geladene Gäste aus Wirtschaft und Politik, die eine Fülle an Informationen über den Wasserverband Peine erfuhren, der Gastgeber für die Präsentation des neuen Peiner Wirtschaftsspiegels war.

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Mehr als 100 Gäste kamen zur Präsentation des neuen Peiner Wirtschaftsspiegels beim Wasserverband.

Quelle: Michael Lieb

Peine. „Voller Energie“, lautet das Thema der aktuellen Ausgabe, die sich einer Vielzahl an unterschiedlichen energiegeladenen Themen aus Handel, Handwerk und Dienstleistungsbetrieben widmet.

Mittendrin dabei ist auch der Wasserverband, der mittlerweile „seit 65 Jahren im Dienst der Daseinsvorsorge steht“, wie Verbandsvorsteher Hans Hermann Baas in dem jüngst neu errichteten Fünf-Millionen-Firmenanbau mit Blick auf die Entwicklungen der vergangenen Jahre betonte. So habe sich das öffentlich-rechtliche Unternehmen lange Zeit ausschließlich dem Ausbau der öffentlichen Trinkwasserversorgung gewidmet, bevor es ab 1996 zusätzlich Abwasser-Aufgaben übernahm.

Entsprechend des erweiterten Aufgabengebietes sind auch der Verband und dessen Mitarbeiterzahl enorm gewachsen. „Heute übernehmen wir Dienstleistungen für 31 Kommunen in Südostniedersachsen und Nordhessen“, verdeutlichte Geschäftsführer Olaf Schröder. 20 davon würden im Bereich Trinkwasser versorgt, für 19 Kommunen zeichnet der Verband zudem im Bereich Abwasser verantwortlich und mit sieben Kommunen gibt es die Hochwasserpartnerschaft Nördliches Harzvorland an Innerste & Oker. Damit sei das Unternehmen, das auf die Ausbildung qualifizierter Fachkräfte und die gezielte Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter setzt, auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Region. Zumal jede der heute 173 eigenen Stellen noch einmal 2,4 Vollzeitarbeitsplätze nach sich ziehe, wie eine Studie über die regionalökonomischen Effekte gezeigt habe.Nicht zu vergessen seien außerdem die 22,4 Millionen Euro Einkommen, die die Kaufkraft stärken - nachweislich blieben 73 Cent von jedem Euro in der jeweiligen Region. All das mache deutlich, dass die Arbeit nach den vier Grundwerten Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit, Demokratische Mitbestimmung und Regionales Engagement genau der richtige Weg sei, den das Unternehmen auch künftig beschreiten will. „Denn Wasser ist der Stoff des Lebens, den es auf für die kommenden Generationen sorgfältig zu behandeln gilt“, betonte Schröder.

sta

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