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Stadt Peine Das sagt Plett über die Zustände im Klinikum
Stadt Peine Das sagt Plett über die Zustände im Klinikum
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15:55 30.11.2018
Treffen im Klinikum: (von links) Christoph Plett, Dr. Martin Windmann, Professor Dr. Christian Eckmann, Thomas Adasch und Christopher Hempel. Quelle: privat
Peine

Der Peiner CDU-Landtagsabgeordnete Christoph Plett war zu einem ausführlichen Besuch im Klinikum Peine zu Gast. Begleitet wurde er von seinem Kollegen Thomas Adasch, CDU-Abgeordneter aus Celle. Dort liegt der Sitz der AKH-Gruppe, zu der das Klinikum Peine gehört.

Erster Schwerpunkt des Besuchs war die Krankenpflegeschule. Sie bildet mit vier vollen Lehrerstellen gleichzeitig etwa 60 Schülerinnen und Schüler aus. Insgesamt dauert die Ausbildung drei Jahre. Wie Leiterin Friederike Jürgens-Hermsdorf betonte, sei es momentan besonders wichtig, eigene Kräfte auszubilden, da diese dann mit den Abläufen in der Klinik von Beginn an bestens vertraut seien. Zudem finde man in der derzeitigen Situation kaum fertig ausgebildete Pflegekräfte am Markt.

Vor diesem Hintergrund sei es umso wichtiger, auch in die Krankenpflegeschule am Klinikum Peine zu investieren. Neben einer Sanierung der nicht mehr den modernen Ansprüchen genügenden Räumlichkeiten sei es auch hier dringend geboten, der Digitalisierung Einzug erhalten zu lassen und die Ausbildung so an die technischen Entwicklungen anzupassen, hieß es.

Im Anschluss folgte für die beiden Abgeordneten ein Rundgang über das Klinik-Gelände, bei dem sie unter anderem von AKH-Vorstand Dr. Martin Windmann und dem Ärztlichen Direktor Professor Dr. Christian Eckmann begleitet wurden. Dabei sei den beiden Abgeordneten nach eigenen Angaben schnell klar geworden, „dass die einzelnen Stationen und Bereiche des Klinikums in sehr unterschiedlichen Zuständen sind“.

Plett und Adasch dazu: „Hier im Klinikum Peine wurde durch die AKH Gruppe in die Zukunft investiert. Der neue Bereich des Kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes liegt nun genau neben der Notaufnahme – sehr praktisch. Auch die Endoskopie mit ihrer topmodernen Medizintechnik ist hervorzuheben.“ Die vier neuen OP-Säle, die in Kürze gebaut werden, seien ein weiterer Schritt für eine moderne Patientenbetreuung.

Von Alex Leppert

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