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Christa Gerts-Isermeyer: Würdiger Abschied aus Peine

Peine Christa Gerts-Isermeyer: Würdiger Abschied aus Peine

Peine . Christa Gerts-Isermeyer wurde gestern als Superintendentin des Kirchenkreises Peine verabschiedet. 300 Bürger und Weggefährten kamen zum Gottesdienst in der St.-Jakobi-Kirche, außerdem 180 Menschen zum Empfang im Forum - es war ein würdiger und bewegender Abschied für die 60-Jährige nach fast zehnjährigem Wirken in der Fuhsestadt.

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Gottesdienst in der St.-Jakobi-Kirche: 300 Menschen nahmen gestern Abschied von Superintendentin Christa Gerts-Isermeyer.

Quelle: im

"So lasst uns gehen in Verbundenheit durch den Glauben: Ihr in Peine in Eure vertraute Welt, ich in eine neue Lebens- und Arbeitswelt. Die Barmherzigkeit Gottes möge uns begleiten und uns auf der Spur des Guten Hirten halten. Amen.“ Sichtlich bewegt beschloss Christa Gerts-Isermeyer ihre letzte Predigt in Peine.

Die 60-Jährige tritt zum 1. Mai eine Stelle im Diakonischen Werk für Hospiz- und Palliativseelsorgearbeit in der Landeskirche an und zieht nach Göttingen.

Beim Empfang im Forum nutzte Christa Gerts-Isermeyer die Gelegenheit, sich zu bedanken. „Zehn Jahre in der Leitung des Kirchenkreises sind wie im Fluge vergangen. Die Zeit hat mich sehr geprägt und das hat mit Ihnen zu tun“, sagte die scheidende Superintendentin. Die Beziehungen und Kontakte, die sie geknüpft habe, werde sie nicht vergessen. „Ich nehme sie mit und sie prägen mein Leben“, meinte Christa Gerts-Isermeyer.

Landessuperintendent Eckhard Gorka hatte die 60-Jährige mit einer persönlichen und humorigen Rede im Gottesdienst verabschiedet.

Beim Empfang gab es viele Grußworte, unter anderem von der katholischen Kirche und von der Bürgerstiftung. „Sie haben viel bewegt in diesen zehn Jahren“, sagte Landrat Franz Einhaus. Bürgerschaffer Thomas Weitling überbrachte die Grüße aller sieben Korporationen und sagte: „Wir danken Ihnen für Ihre Verbundenheit zum Peiner Freischießen.“ Kreishandwerksmeister Lutz Seidel lobte die „konstruktive Zusammenarbeit“ zwischen der Superintendentin und dem Handwerk. Gerührt bedankte sich Christa Gerts-Isermeyer bei allen Gästen - und hob dabei ganz besonders ihre ganz engen Mitarbeiter im Ehrenamt und in der Superintendentur hervor.

bor

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