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Baum-Verkauf für den guten Zweck und positive Bilanz

Weihnachtsmarkt Baum-Verkauf für den guten Zweck und positive Bilanz

Tschüss und bis zum nächsten Jahr: Seit gestern Abend ist der launige Trubel auf dem historischen Marktplatz wieder vorbei. Die Marktleute zogen in die Heimat, und die ausgedienten Weihnachtstannen fanden ein neues Zuhause - ein schöner Abschluss, wie Alexander Hass vom Stadtmarketing findet.

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Auch der Weihnachtsmann schaute auf dem Weihnachtsmarkt vorbei und verteilte kleinere Präsente.

Quelle: Michaela Gebauer

Peine. Auf dem Weihnachtsmarkt herrschte gestern reger Trubel, als die ausgedienten Tannen für einen guten Zweck verkauft wurden. „Zahlreiche Interessenten gingen von Baum zu Baum und suchten sich den Schönsten aus, den sie für eine kleine Spende mit nach Hause nehmen durften“, berichtet Hass. Der Erlös soll in den kommenden Tage an den Kinderschutzbund gespendet werden.

Insgesamt ist der Event-Chef zufrieden mit dem Verlauf des Weihnachtsmarktes. „Das Programm von Donnerstag bis Sonntag kam sehr gut an. Bei Nieselregen waren zwar weniger Peiner auf dem Markt unterwegs, am Wochenende war er aber wiederum sehr gut besucht“, resümiert er.

Der große Renner waren die Stände mit weihnachtlichen Leckereien - zumindest waren die Buden-Besitzer laut dem Event-Chef ziemlich zufrieden mit den Markttagen. Schwierig hatten es hingegen Kunsthandwerker. „Der Leder-Stand mit Portemonnaies kam überhaupt nicht gut an - die Verkaufszahlen waren schlecht“, bedauert Hass. Im Gegensatz dazu waren die Holzarbeiten der Lebenshilfe wieder der große Renner.

Bis auf kleinere Stromausfälle hat es keine unangenehmen Vorfälle gegeben. „Selbst die verstärkte Polizeipräsenz nach dem Berlin-Attentat hatte keine Auswirkungen auf die Besucherzahlen“, sagt Hass. Wenn er der schwerbewaffneten Patrouille über den Weg gelaufen ist, hätten ihm diese Aufeinandertreffen immer ein Gefühl von Sicherheit gegeben. „So ist es auch wahrscheinlich vielen Peiner ergangen“, mutmaßt der Event-Chef.

mgb

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