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Stadt Peine Anzahl der Weißstörche ist im Kreis Peine gestiegen
Stadt Peine Anzahl der Weißstörche ist im Kreis Peine gestiegen
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17:00 14.03.2018
Fünf Jungstörche in Wendezelle.  Quelle: privat
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Kreis Peine

 Die Informationen stammen von Georg Fiedler, dem Weißstorch-Betreuer für den Kreis Peine. Dies ist eine Steigerung zum Vorjahr: 2016 waren es 20 Nestpaare mit letztendlich 32 ausgeflogenen Jungen.

 Das hinzugekommene nistende Storchenpaar siedelte sich in Sonnenberg (Aueniederung) an. Ein weiteres Paar pendelte zwischen Mai und August zwischen zwei Nisthilfen: in Klein Lafferde und dem 26 Kilometer südöstlich gelegenen Börßum (Kreis Wolfenbüttel). „Warum sich die Tiere, eines immerhin fünfjährig, nicht entscheiden konnten, bleibt offen“, so Fiedler.

Erstmals einen Bruterfolg gab es in den Nestern von Klein Ilsede (bewohnt seit 2016) und Duttenstedt (wiederbesiedelt 2016). Bei den ausgeflogenen Jungen fielen regionale Unterschiede auf: In Wendeburg (mit Wendezelle und Zweidorf) wuchsen in vier Nestern insgesamt 15 Junge auf. „Herausragend waren dabei zwei Fünferbruten in nur 800 Metern Entfernung“, erklärt Fiedler. Demgegenüber gingen aus den vier Brutplätzen der Gemeinde Vechelde nur zwei flügge Junge hervor, die übrigen Bruten blieben erfolglos. Unklar sei auch, weshalb in Wehnsen alle Nestlinge halbwüchsig im Horst verendeten.

Die Wettervoraussetzungen waren günstig

Von der Wetterlage her seien, trotz einiger Starkregenfälle, die Voraussetzungen einer erfolgreichen Aufzucht für die Region durchaus günstig gewesen, schildert der Storchenbetreuer. Anschließend hätten in der ersten Augusthälfte die nach dem Julihochwasser noch teilweise überschwemmten Okerwiesen reiche Nahrung geboten, die vor allem den Jungvögeln vor ihrem Herbstzug zugute gekommen sei.

Im Gebiet zwischen Braunschweig-Watenbüttel und Groß Schwülper (Kreis Gifhorn) kam es in dieser Zeit zu Storchansammlungen in nie gekanntem Ausmaß: Zählungen belegen 107 Exemplare am 6. August und noch 65 am 19. August, zwischenzeitlich reichten Schätzungen bis 130. Darunter befanden sich aus den Nestern in der Gemeinde Wendeburg 14 beringte Jungstörche sowie deren Eltern und weitere beringte Altstörche.

Von Dennis Nobbe

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