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Agrarminister erfreut: Union und Landwirtschaft unter einem Dach

Peine Agrarminister erfreut: Union und Landwirtschaft unter einem Dach

Dass Union und Landwirtschaft in Peine nun unter einem Dach sind, gefiel Gert Lindemann gut. Der Agrarminister war am Samstag bei der Eröffnung der neuen CDU-Kreisgeschäftsstelle an der Freiligrathstraße zu Gast – in direkter Nachbarschaft zum Landvolk.

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Gute Stimmung bei der Eröffnung der CDU-Kreisgeschäftsstelle (v.l.): Kreisvorsitzende Silke Weyberg, Bundestagsabgeordnete Ewa Klamt und Niedersachsens Agrarminister Gert Lindemann.

Quelle: Ralf Büchler

Peine. „Wir sind hoch zufrieden, dass so viele da sind“, sagte die CDU-Kreisvorsitzende Silke Weyberg angesichts der Gästeschar, die zum Tag der offenen Tür in die neuen Räumen der CDU-Kreisgeschäftsstelle gekommen war.

Der Umzug vom Schützenplatz war nötig geworden, da „die Räumlichkeiten einfach nicht passten“, erklärte Weyberg. „Dort hatten wir zu große Büros und keinen angemessenen Sitzungsraum.“

Nun ist es genau umgekehrt – und die Christdemokratin hochzufrieden: „Es passt super. Veranstaltungen sind hier locker zu organisieren.“

Auch der Besuch der Bundestagsabgeordneten Ewa Klamt und des niedersächsischen Landwirtschaftsministers Gert Lindemann trugen zum Gelingen bei, etwa 100 Gäste kamen in die Geschäftsstelle. Erörtert wurden agrarpolitische Themen, etwa Förderung in der Landwirtschaft. Lindemann: „Thema ist die Konkurrenz zwischen Biogas-Bauern und solchen, die Viehzucht oder Landwirtschaft betreiben.“

Erstere könnten viel höhere Preise für Ackerflächen zahlen. Daher solle das Energie-Einspeisungsgesetz so verändert werden, dass die Attraktivität für Biogas zurückgehe.

Zu Hähnchenmast-Anlagen sagte er: „Eventuell bekommen die Landkreise mehr Handhabe, um steuernd einzugreifen.“ Dies beziehe sich aber auf Kreise mit dichter landwirtschaftlicher Tierhaltung, in Peine sei diese eher unterbesetzt, so der Minister.

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