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7,2 Milliarden Euro Bilanzsumme

Sparkasse Hildesheim-Goslar-Peine 7,2 Milliarden Euro Bilanzsumme

Das Geschäftsjahr 2016 haben die Sparkasse Hildesheim, die Sparkasse Goslar/Harz und die Kreissparkasse Peine noch als drei selbstständige Institute verantwortet. Das Geschäftsergebnis für das Jahr 2016 präsentierte nun die neue Sparkasse Hildesheim-Goslar-Peine. Die Bilanzsumme liegt bei 7,2 Milliarden Euro.

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Der Vorstand der Sparkasse Hildesheim-Goslar-Peine (von links): Dominikus Penners, Michael Senft, Dirk Vorderstemann und Jürgen Twardzik.

Kreis Peine. Der Vorstandsvorsitzende Jürgen Twardzik stellte fest: „Wir sind mit dem Ergebnis zufrieden.“ Da im Jahr 2016 noch die drei Fusions-Sparkassen aktiv waren, stellte der Vorstand die Zahlen des neuen Gesamthauses vor: Der Jahresüberschuss lag demnach bei 15,5 Millionen Euro. Die Bilanzsumme betrage rund 7,2 Milliarden, was im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 4,6 Prozent bedeute.

Twardzik skizzierte den bisherigen Verlauf der Fusion: „Wir haben eine ganz neue Sparkasse entwickelt, die zum Wohl der Kunden so effektiv wie möglich arbeiten kann.“ Dabei habe man besonderen Wert darauf gelegt, dass die Punkte, die als „typisch Sparkasse“ anzusehen sind, erhalten bleiben. Twardzik nannte als Beispiel „die umfassenden Beratungsmöglichkeiten, die regionale Verbundenheit und das gesellschaftliche Engagement“.

Was die mit einer Fusion verbundenen Veränderungen angeht, machte Twardzik deutlich, dass man versuche, Kunden nicht zu viele Veränderungen spüren zu lassen: „Und wenn doch, dass sollten es Verbesserungen sein.“ Gute Nachrichten hatte auch Vorstandsmitglied Dominikus Penners zu verkünden, der das Privatkundengeschäft verantwortet. Die Sparkasse Hildesheim-Goslar-Peine habe beim bundesweiten Banken-Qualitätstest Platz 1 in Niedersachen belegt - in allen drei getesteten Kategorien: Beratung von Privatkunden: Note 1,23, Beratung von Firmenkunden: Note 1,20 und für die Beratung zur Baufinanzierung: Note 1,30. Die zugrundeliegende Untersuchung habe das Deutsche Institut für Bankentests in Kooperation mit der Zeitung „Die Welt“ durchgeführt. Die Testkäufer seien Bankberater oder Trainer mit langjähriger Berufserfahrung, die Produktdetails, Prozessabläufe und Verkaufsstrategien bestens kennen. Mit einem einheitlichen Fragebogen werde im Nachgang das Gespräch detailliert aufgeschlüsselt und bewertet.

Penners betonte, dass sich dieses Testergebnis in die Reihe der Erfolge einreihe, die schon bisher die drei Sparkassen errungen hatten. Der neue Sieg sei Bestätigung und Ansporn zugleich, auch künftig Qualitätsführer zu sein.

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