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Stadt Peine 300 Gäste kamen zum Martini-Essen
Stadt Peine 300 Gäste kamen zum Martini-Essen
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00:18 12.11.2018
Rund 300 Gäste kamen zum traditionellen Martini-Essen in den Saal der Schützengilde. Quelle: Thomas Kröger
Peine

Im Mittelpunkt stand dabei die Rede des Peiner Bürgermeisters Klaus Saemann (SPD). Nach der Begrüßung durch die Bürgerschaffer ging er zunächst auf die Schlagworte Digitalisierung und E-Government ein. Saemann fragte: „Was bedeutet es aber für die Stadtverwaltung, die Vereinfachung, Durchführung und Unterstützung von Prozessen zur Information, Kommunikation und Transaktion innerhalb und zwischen staatlichen, kommunalen und sonstigen Behörden sowie ihren Bürgern voranzutreiben? Eines kann ich Ihnen verraten: All das bedeutet eine riesige Herausforderung!“

Die schönsten Fotos.

Denn neben digitalen Informationen würden viele Bürger auch möglichst alle Anliegen online erledigen wollen: Zum Beispiel Formulare downloaden, online ausfüllen und sofort versenden sowie die Beantragungen von Pässen und Meldebescheinigungen. Das seien große Herausforderungen, die das Peiner Rathaus „mit Hochdruck“ angehe.

Portal schaffen

Außerdem wolle man die Peiner Bürger per Internetportal direkt mit ins Boot holen, damit sie sich direkt an der Entwicklung der Stadt – neben den Wahlen – beteiligen können. „Ideen zu den unterschiedlichen Spielfeldern unserer Stadt sollen auf diesem digitalen Portal zusammenlaufen. Das können Voirschläge zum Beispiel zu sozialen Bereichen, zu Dorfentwicklungen oder auch zu zukünftigen Handlungsfeldern der Stadt sein“, so der Bürgermeister. Denn die Öffentlichkeitsbeteiligung sei bisher mäßig und noch ausbaufähig.

Keine Details zum Lindenquartier

Wichtig ist Saemann weiterhin das Thema Barrierefreiheit, wobei man schon viel verbessert habe. Als Beispiele nannte er die Ergänzung der Wegweisung „Eulenpfad“ mit dem Hinweis auf behindertengerechte Toiletten oder die Installation versenkbarer Absperrpoller auf dem Hagenmarkt. Und zum Thema Lindenquartier betonte der SPD-Politiker: „Eines meiner Hauptziele in dieser Amtszeit, man kann auch sagen das wichtigste, ist es, den Bereich des Lindenquartiers zu entwickeln. Die Erwartungshaltung dazu in der Bevölkerung und unter den Kaufleuten ist enorm!“ Man habe schon viele zielführende Ergebnisse erzielen können. Doch Saemann weiter: „Welche, würde ich Ihnen gerne hier auch berichten, darf ich aber aus wettbewerbsrechtlichen Gründen leider immer noch nicht!“

Mehr über die weiteren Reden und humoristischen Beiträge beim Martine-Essen lesen Sie am Montag in der PAZ.

Von Thomas Kröger

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