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24-Stunden-Übung der Feuerwehr Stederdorf

Sundern-Kiesgrube 24-Stunden-Übung der Feuerwehr Stederdorf

Erfolgreiche Großübung: Ab Samstagmorgen führte die Ortsfeuerwehr Stederdorf im Rahmen ihre Ausbildung in der Kiesgrube „Zum Sundern“ einen 24-Stunden-Dienst durch. Mit lauten Sirenen und Blaulicht rückten die Wehrleute mit ihren Fahrzeugen nach der Alarmierung an.

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Großeinsatz für die Feuerwehrleute bei der 24-Stunden-Übung in der Stederdorfer Kiesgrube. Auch ein Flugzeugabsturz wurde vorgetäuscht.

Quelle: Feuerwehr Stederdorf

Stederdorf. Feuerwehr-Sprecher Francesco Schweer sagte: „Dabei haben junge Kameraden die Möglichkeit, ihren Ausbildungsstand zu vertiefen und zu festigen. Innerhalb dieses Dienstes galt es unterschiedliche Einsatzlagen zu bewältigen – dies waren Verkehrsunfälle, Brandmelde-Anlage, Maschinenunfall, vermisste Person und ein außergewöhnlicher Einsatz: ein vorgetäuschter Absturz mit einem Kleinflugzeug in der Kiesgrube.“ Das Kleinflugzeug wurde der Ortsfeuerwehr Stederdorf vom Bundesamt für Flugunfälle zur Verfügung gestellt.

An der Ausbildung nahmen laut Schweer „insgesamt 16 Kameraden unter der Leitung von Marcus Meyne teil“. Dieser wurde unterstützt von den Alterskameraden und Aktiven, die sich um Verpflegung und Aufbau der Schadenstellen kümmerten.

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Die Ortsfeuerwehr Stederdorf hat eine 24-Stunden-Übung absolviert.

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Bei dem Einsatz Flugunfall wurden die Ortswehren Kernstadt, Duttenstedt, Essinghausen und Woltorf zur Unterstützung nachalarmiert. Vom Rettungsdienst war ein Notarzt und drei Rettungswagen im Einsatz. Insgesamt waren 13 Fahrzeuge mit 46 Einsatzkräften vor Ort.

Der Dienst endete am Sonntagmorgen um 8 Uhr. Schweer: „Die Teilnehmer haben viel dazu gelernt. Dank gilt auch den Unterstützern die alle Übungen vorbereitet und aufgebaut haben.“

Von der PAZ

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