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Sport Regional Zwei starke Torhüter: Keine Tore im Derby
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10:56 14.03.2016
Brachte die Wendezeller zur Verzweiflung: Vechelde-Keeper Tim Steinert (orange) pariert gegen Sascha Voges (schwarz). Quelle: Isabell Massel
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TSV Wendezelle - Arminia Vechelde 0:0. Einig waren sich Wendezelles Trainer Thomas Mainka und Vecheldes Thomas Mühl in einer Sache: Ein typisches 0:0-Spiel war es nicht. Chancen zur Führung hatten beide Mannschaften. Doch entweder scheiterten die Wendezeller am starken Gästekeeper Tim Steinert oder der Vechelder Angriff fand in Wendezelles Torwart Lennart Limmer seinen Meister.

Die erste gute Chance zur Führung hatten die Gäste. In einer Unterzahlsituation grätschte TSV-Verteidiger Sascha Rickmann aber Vecheldes Jan Fichtner in höchster Not den Ball vom Fuß (11.). Doch in der Folge der ersten Halbzeit kam es vor allem zum Duell zwischen Wendezelle und Vechelde-Torwart Tim Steinert, der zunächst gegen den freistehenden Tobias Voges (13.), dann gegen Steven Allerkamp (38.) und kurz vor der Pause gegen Tevfik Arikan parierte.

Nach der Pause setzte sich dieses Duell zunächst fort, als Steinert einen 25-Meter-Kracher von Markus Bottke aus dem Torwinkel kratzte (55.).

Doch auch die Vechelder hatten Möglichkeiten, das Spiel zu ihren Gunsten zu entscheiden. Arminia-Stürmer Kevin Kornmann tauchte in der 61. Minute frei vor dem Tor auf, doch Lennart Limmer im Wendezeller Tor zeigte, dass es das Spiel zweier überragender Torhüter werden sollte, die beide ihre weiße Weste bewahrten.

Durch die Einwechslung von Michael Jarzombek kam auf Vechelder Seite neuer Schwung ins Spiel. „Über ihn liefen in der Folge viele Offensivaktionen der Vechelder. Sie hatten in der zweiten Halbzeit eine sehr starke Phase“, sagte Mainka.

Die Schlussphase gehörte jedoch wieder Wendezelle, doch erneut zeigte Tim Steinert, dass er an diesem Tag nicht zu überwinden war und hielt seiner Mannschaft gegen den freistehenden Arikan (79.) und Lars Timpe (80.) den Punkt fest.

„Es war ein leistungsgerechtes Unentschieden. Wendezelle hatte mehr Torchancen, aber Tim Steinert hat sehr stark gehalten. Bei den Bodenverhältnissen lassen sich Fehlpässe nicht immer verhindern“, sagte Vechelde-Coach Mühl, der mit Valentino Magistro einen Stürmer aufbot, der in der Hinrunde noch in der zweiten Mannschaft gekickt hatte: „Er ist seit der Rückrundenvorbereitung in der ersten Mannschaft dabei und hat seine Sache gut gemacht“ lobte Mühl.

Mit dem Punkt leben konnte auch Mühls Gegenüber Mainka: „Wir hatten bessere Chancen. Ich denke die Vechelder können mit dem Unentschieden zufriedener sein, als wir.“ Einem möglichen Sieg trauerte Wendezelles Trainer nicht hinterher: „Es war ein gutes Spiel von beiden Mannschaften. Ich gönne den Vecheldern den Punkt.“

Vechelde bleibt somit ungeschlagen und hält den Anschluss an Spitzenreiter Union Salzgitter.

TSV Wendezelle: Limmer - Heike, Bottke, Rickmann, Oppermann - Krüger, Arikan, Allerkamp, Timpe - Voges, Thorsten Erich. Arminia Vechelde: Steinert - Scharenberg, Lütge, Bock, Klein - Fichtner, A. Mühl, Staats, Puchalowitz (55. Jarzombek) - Magistro (71. Willkner), Kornmann.

Ein Kreisderby, dass Spannung bis zum Schluss bot, lieferten sich die Landesliga-Handballer von Vater Jahn und des MTV Groß Lafferde. Zwei Rückkehrer drückten dabei dem Spiel den Stempel auf. Denn sowohl Peines Niklas Kaufmann als auch Lafferdes Tino Mrasek überzeugten nach ihren überstandenen Verletzungen mit starken Leistungen.

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