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Zwei Vereine, ein Ziel: Endlich wieder siegen

Fußball-Bezirksliga Zwei Vereine, ein Ziel: Endlich wieder siegen

Im Derby der Fußball-Bezirksliga 2 zwischen dem TSV Edemissen und dem VfB Peine verfolgen beide Teams das gleiche Ziel: Sie wollen endlich mal wieder einen Dreier einfahren.

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Ringen um den Sieg: Das Hinspiel beim VfB Peine (rechts: Robert Solomun) hatte der TSV Edemissen (links: Marius Mainz) im Oktober mit 3:1 gewonnen.

Quelle: im

TSV Edemissen - VfB Peine (Sonntag, 15 Uhr). Ein Sieg würde in beiden Lagern zwar die Stimmung verbessern, richtig helfen würde er aber nicht. Denn während der VfB in der Hinrunde genügend Punkte sammelte, um nicht mehr in Abstiegsgefahr zu geraten, benötigt der TSV mindestens vier Siege in Folge, um der Abstiegszone zu entfliehen. Doch bei sieben noch ausstehenden Spielen und der Tatsache, dass die Konkurrenten zumindest in den Duellen gegeneinander punkten, ist das eine fast unlösbare Aufgabe.

Aber auch beim in diesem Jahr noch punktlosen Gast läuft es trotz des fast sicheren Klassenerhalts nicht rund. Laut Aussage des scheidenden Trainers Carsten Doliwa werden Marcel Lamm, Marvin Katschinski und David Lieckfeldt in dieser Serie aus verschiedenen Gründen nicht mehr für den VfB auflaufen.

Auch die Nachfolge von Doliwa scheint noch nicht geklärt zu sein. Dennoch: „Wir werden die letzten acht Saisonspiele mit unserem Minikader von 13 Spielern absolvieren“, sagt der VfB-Trainer, der wieder auf Keeper Danny Baumgart (Rotsperre abgelaufen) und Timo Otte zurückgreifen kann.

Die Peiner Personalsorgen kennt der TSV nicht. Beim Schlusslicht sind alle Spieler einsatzbereit - und wollen endlich mal wieder gewinnen, um die Rote Laterne an den TSV Dungelbeck weiterzugeben. Der Edemisser Optimismus hat mehrere Gründe: Die Platzherren gewannen das Hinspiel mit 3:1, zudem verloren sie die bisherigen Spiele im neuen Jahr alle denkbar knapp.

Insbesondere das 0:1 gegen Tabellenführer Ölper macht Co-Trainer Sven Siedentop Mut. „Wenn wir nur annähernd so spielen wie gegen den Spitzenreiter, rechnen wir uns durchaus etwas aus.“

ua

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