Volltextsuche über das Angebot:

7 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Zwei Nullnummern für Flotte Neun

Kegel-Bundesliga, Frauen Zwei Nullnummern für Flotte Neun

Mehr Plus- als Minuspunkte wollten die Peiner Bundesliga-Keglerinnen am letzten Spieltag in diesem Jahr einfahren, doch das misslang. Flotte Neun ging gegen Cuxhaven und Bremerhaven gänzlich leer aus. Am Ende stand ein ernüchterndes 0:6, so dass die Peinerinnen vom Platz zwei auf vier abrutschten.

Voriger Artikel
Lizenz im Wert von 1200 Euro
Nächster Artikel
0:3 – Spitzenreiter ist zu schnell für Vallstedt

Kerstin Ortmann und Flotte Neun verloren sowohl gegen Bremerhaven als auch Cuxhaven mit 0:3.

Quelle: Ralf Büchler

Delmenhorst. Mehr Plus- als Minuspunkte wollten die Peiner Bundesliga-Keglerinnen am letzten Spieltag in diesem Jahr in Delmenhorst einfahren, doch die vorweihnachtliche Bescherung fand nicht statt. Stattdessen ging Flotte Neun gänzlich leer aus. Am Ende stand ein ernüchterndes 0:6, sodass die Peinerinnen vom zweiten auf den vierten Platz abrutschten.

Flotte Neun Peine – LTS/KCN Bremerhaven 5295:5320 (0:3/38:40). Der bisher punktlose Vorletzte aus Bremerhaven zeigte gleich im ersten Drittel, was sich die Mannschaft vorgenommen hatte – bedingungslos punkten und weg vom Tabellenende. Mit 58 Holz entschied LTS den ersten Abschnitt deutlich für sich. In den folgenden Dritteln bauten die Peinerinnen zwar den Rückstand jeweils um ein paar Holz ab, aber trotzdem gelang es ihnen nicht mehr, die Null-Nummer zu verhindern.

Ergebnisse: Lohmann – I. Onken (875:883), Ortmann - B. Onken (857:907), Hadrys - Sense (885:875), Wichmann - Bötjer (879:877), Falldorf - Grünewald (895:871), Beck - Lippka (904:907).

Flotte Neun Peine – Grün-Weiß Cuxhaven 5277:5305 (0:3/36:42). Zwei Drittel spielte Flotte Neun mit dem Spitzenreiter auf Augenhöhe, aber die Cuxhavenerinnen hatten jedes Mal ein paar Holz mehr auf dem Konto. Und im Schlussdrittel war gegen das superstarke grünweiße Duo nichts mehr in Richtung Zusatzpunkt zu bewegen.

Entsprechend enttäuscht waren auch die Peinerinnen. „Unser Spiel war so bescheiden wie die Wetterlage im Peiner Raum“, erklärte Kerstin Falldorf. Schon die Anreise sei mühevoll gewesen. „Schneeverwehungen, nur eine Spur frei, teilweise Tempo 60 – wir waren gestresst.“

Und dies wirkte sich auch auf die Leistungen aus. „Wir haben gleichmäßig nur durchschnittlich gespielt – und das gegen starke Gegnerinnen. Aber einige andere Teams haben für uns gespielt, sodass wir immerhin noch auf dem vierten Platz mit 10:8 Punkten stehen“, resümierte Kerstin Falldorf.

Ergebnisse: Hadrys - Buschbeck (880:875), Lohmann - Sinram (882:891), Wichmann - Sandrock-Semmler (877:880), Christiansen - Sepcke (867:866), Falldorf - Schulz (888:896), Beck - Fürst (883:897).

An der Tabellenspitze marschiert Grün-Weiß Cuxhaven mit 17:1 Punkten in Richtung Titelgewinn. Erster Verfolger ist jetzt Hansa Berlin (15:3). Die Hauptstädterinnen machen damit nun ihr Versprechen wahr, dass sie zu Saisonbeginn gegeben hatten: oben anzugreifen.

Weiter geht es für Flotte Neun Peine am 28. Januar in Bergedorf, dort geht es gegen Hamburg sowie Ellerbek/Kiel.

Von Herbert Stroppe

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport Regional
Die besten Wettquoten für die Bundesliga gibt es bei SmartBets.