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Zusätzliche Einheiten in der Pause

Handball-Verbandsliga Männer Zusätzliche Einheiten in der Pause

Es ist fast wie ein zweiter Saisonstart: Nach vierwöchiger Pause empfangen die Verbandsliga-Handballer der HSG Nord morgen den VfL Wittingen. Die Edemisser sehen sich dabei als Außenseiter, obwohl sie in der Tabelle besser platziert sind als der VfL.

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Sorgt stets für Gefahr vor dem gegnerischen Tor: HSG-Kreisläufer Mindaugas Milius.

Quelle: rb

HSG Nord Edemissen – VfL Wittingen. „Vom Potenzial gehört die erste Sieben des VfL zu den stärksten der Liga“, hat HSG-Torwart Christian Oppermann Respekt vor der Klasse von Janosch Kochale, Lars Schulze und Co. Die beiden erwähnten Spieler, eingesetzt im linken Rückraum und auf Rechtsaußen, gehören mit 38 sowie 30 Treffern zu den Top-Ten-Torjägern der Verbandsliga.

Allerdings: Ganz oben in der Wertung steht mit Manuel Winkler (39 Tore in fünf Partien) ein HSGer – und der Linksaußen sowie Edemissens Mannschaft haben sich in den vergangenen Wochen nicht ausgeruht. Ganz im Gegenteil: „Wir haben durchtrainiert und an den Wochenenden zusätzliche Einheiten geschoben“, sagt Oppermann. Zudem habe man ein Testspiel gegen den MTV Warberg absolviert, das der Oberligist mit 31:21 gewann.

Chancenlos sehen sich die Edemisser, die mit 6:4-Zählern Fünfter sind, morgen nicht. Denn die Gäste (Siebter, 4:10) seien derzeit noch in einer Findungsphase. „Schließlich hatten sie einige Abgänge. Am schwersten wiegt der von Torben Banse, der in der vorigen Saison Torschützenkönig war“, erklärt Oppermann.

Ein Grund für die Abgänge war sicherlich, dass die Mannschaft am letzten Spieltag den Aufstieg verpasste. Die HSG blieb hingegen zusammen.Und: „Nach dem bisher positiven Saisonverlauf haben wir Selbstvertrauen.“

jh

Mühlenbruch: „Das wird eine harte Nuss für uns“

Das Verbandsliga-Punktspiel der HSG Nord gegen den VfL Wittingen wird zu einem Wiedersehen mit einem alten Bekannten. So sitzt bei den Gästen Mike Mühlenbruch auf der Trainerbank, der bis Februar die Oberliga-Handballer der SG Zweidorf/Bortfeld trainierte.

Erst spät – genauer: nach Saisonschluss – fragten Wittingens Handball-Verantwortliche bei Mühlenbruch an, ob er beim VfL anfangen will. Er wollte: „Das Angebot war reizvoll.“ Bereut hat der Braunschweiger seinen Schritt nicht, obwohl sein neues Team alles andere als gut in die Saison startete. „Drei Spiele gingen knapp verloren. Da haben wir die nötige Cleverness vermissen lassen. Das liegt zum Teil daran, das erfahrene Spieler den Verein verließen. Dafür rückten A-Jugendliche hoch“, erläutert er Gründe für die bisher magere Punktausbeute.

Ob sich die morgen bessert, ist Mühlenbruch skeptisch. „Ich habe die HSG beobachtet. Das wird eine harte Nuss für uns. Die geben nie auf. Und Mindaugas Milius ist ein ganz starker Kreisläufer.“
Einen Spieler des Gegners kennt er persönlich: Peter Wilck. „Nach dem Spiel werden wir uns sicher unterhalten. 1997 war ich sein Trainer beim MTV Braunschweig“.

Auch sonst hat Mühlenbruch das Handball-Geschehen im Peiner Land im Blick. „Ich bin nach wie vor interessiert, verfolge Ergebnisse und Tabellen“. Ganz besonders die Spiele von Zweidorf/Bortfelds Oberliga-Männern. Obendrein telefoniert er von Zeit zu Zeit mit SG-Trainer Michael Reckwell.

jh

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