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Sport Regional Zu viele Defizite: HSG-Nord-Coach Staats lässt mehr trainieren
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07:00 30.11.2018
Die HSG Nord Edemissen (blau) will beim Schlusslicht in Schoningen ihre bisher dürftige Auswärtsbilanz verbessern. Quelle: Isabell Massel
Edemissen

Auch die SG Zweidorf/Bortfeld möchte ihre bisher dürftige Ausbeute in fremden Hallen aufhübschen – beim MTV Braunschweig III soll der zweite Auswärtserfolg in dieser Serie eingefahren werden.

HSG Schoningen – HSG Nord Edemissen (Samstag, 19.30 Uhr). „Dass die Schoninger in der Tabelle bisher ohne Punkt dastehen, darf man nicht überbewerten. Sie hatten bisher erst zwei Heimspiele – gegen die Spitzenmannschaften Moringen und Warberg“, betont Edemissens Coach Martin Staats, der zudem darauf verweist, dass bei den Gastgebern im ersten Saisondrittel mehrere Spieler verletzungsbedingt ausfielen. „Die sind jetzt alle wieder fit.“ Nicht zuletzt deshalb müsse man sich auf einen sehr unangenehmen Gegner einstellen, der in der Abwehr „rabiat zupackt“.

Bei seiner Mannschaft konstatiert Staats seit einiger Zeit viele Defizite. Um die abzustellen, werde nun bis auf weiteres drei- statt zweimal die Woche trainiert. Fokus dabei sei das Aufbauspiel. „Da müssen wir mehr Sicherheit reinkriegen.“ Aber auch die Abwehrarbeit sei verbesserungswürdig. „Denn wir stehen hinten einfach nicht stabil“, sagt Staats, dem am Sonntag Sören Falkenhain (krank) und Tom Bendrien (Arbeit) fehlen.

MTV Braunschweig III – SG Zweidorf/Bortfeld (Sonntag, 17 Uhr). Die Heimbilanz der SG ist makellos, wurden doch alle fünf Begegnungen gewonnen. Auswärts sieht es hingegen ganz anders aus: einem Sieg stehen vier Niederlagen gegenüber.

„Diese Bilanz wollen und müssen wir verbessern“, fordert SG-Leiter Sigurt Grobe. Nur wenn das gelingt, kann sich die SG auch im oberen Tabellendrittel behaupten. „Wichtig ist, hoch konzentriert zu sein“, mahnt Grobe. Zudem dürfe man sich nicht wieder eine Schwächephase nach der Pause leisten. Denn die habe schon einige Punkte gekostet, sagt er.

Vom spielerischen Potenzial her hat die SG die Fähigkeit, ganz oben mitzuspielen. Zudem ist sie aus dem Rückraum brandgefährlich und unberechenbar. Vor einer Woche konnte es sich Coach Martin Kays sogar erlauben, erfahrene Akteure wie Marcel Frühauf und Stephan Waltermann in der ersten Halbzeit kaum spielen zu lassen.

Deutlich wurde somit, dass der Kader breit aufgestellt ist. Dennoch hinkt die SG aufgrund ihrer Auswärtsschwäche ihren eigenen Ansprüchen derzeit hinterher – entsprechend hilft am Sonntag nur ein Sieg weiter.

Von Jürgen Hansen und Hartmut Butt

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