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Zu uneffektiv: SG feilt am Torabschluss

Handball Zu uneffektiv: SG feilt am Torabschluss

Konzentriert beim Torabschluss sein und nicht in Konter laufen – das haben sich die Handballer von Oberliga-Neuling SG Zweidorf/Bortfeld für die nächste Auswärtspartie vorgenommen. Und die hat es in sich: Der Zwölfte muss zum Vierzehnten, es geht um wichtige Punkte gegen den Abstieg.

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Auch Kreisläufer Tobias Faust (SG Zweidorf/Bortfeld) muss seine Chancen besser nutzen, damit seine Mannschaft in Altwarmbüchen siegreich sein kann.

Quelle: bt

TuS Altwarmbüchen – SG Zweidorf/Bortfeld. Die Teams haben viele Gemeinsamkeiten. Sowohl die Altwarmbüchener als auch die SG-Akteure kassierten unglückliche Niederlagen in Dingelbe und verloren gegen Vorsfelde. Beiden Mannschaften gelang auch schon eine große Überraschung: Die SG siegte beim bis dahin ungeschlagenen TV Stadtoldendorf und der TuS überraschte den VfL Hameln in eigener Halle.

„Ein Vier-Punkte-Spiel“

Auf dem Punktekonto stehen bei der SG vier und dem TuS drei Zähler. „In dieser Begegnung treffen zwei Teams aufeinander, die um den Klassenerhalt streiten und sich auf Augenhöhe begegnen werden“, sagt SG-Coach Hans-Jürgen Sommer. Entsprechend wichtig stuft er den Vergleich ein. „Das ist ein sogenanntes Vier-Punkte-Spiel“, betont Sommer. Der SG-Trainer hat in dieser Woche mit seinen Spielern noch einmal die Schwachpunkte aus dem Vorsfelde-Spiel aufgearbeitet. Die löchrige Abwehr und der uneffektive Abschluss hatten Sommer in der jüngsten Partie nicht gefallen. „Besonders ärgerlich ist, dass wir uns mühsam einen Vorsprung erarbeiten und ihn dann leichtfertig wieder aus der Hand geben“, kritisiert der Coach.

In Altwarmbüchen erwartet Sommer von seinem Team, dass es mit großer Entschlossenheit und Willensstärke zu Werke geht. „Wir müssen wieder zu der Leistung finden, die wir in Stadtoldendorf gezeigt haben“, sagt auch SG-Betreuer Sigurt Grobe. Gerade ein konzentriertes Angriffsverhalten gegen die defensiv agierende Altwarmbüchener Abwehr werde sehr wichtig sein. „Wenn uns das nicht gelingt, müssen wir mit gut vorgetragenen Tempogegenstößen rechnen“, warnt Sommer. Das schnelle Spiel nach vorn sei schließlich die Stärke der Gastgeber.

An Stärke gewonnen hat aber auch die SG. Auf den Schultern von Neuzugang Thomas Schäfer ruhen große Hoffnungen. Der ehemalige Regionalliga-Spieler, der vergangenen Sonntag erstmals für die SG spielte, soll im Rückraum Akzente setzen und Tore werfen. „Thomas verfügt über Erfahrung und Durchsetzungsvermögen. Man sollte aber nicht gleich Wunderdinge von ihm erwarten. Er trainiert erst seit kurzer Zeit bei uns und braucht sicherlich noch etwas Zeit“, sagt Sommer, der im rechten Rückraum weiterhin auf den zweikampfstarken Alexander Pietruk und Dirk Buchholz setzt.

Beim Gastspiel in Altwarmbüchen kann Aufsteiger Zweidorf/Bortfeld fast in Bestbesetzung auflaufen. „Einige Akteure sind zwar erkältet. Ich gehe aber davon aus, dass sie Sonntag wieder dabei sind“, sagt Sommer. Fest steht aber der Ausfall des verletzten Stephan Kluge.

bt

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