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Zeitstrafen bringen HSG Nord um den Sieg

Handball-Regionsoberliga Zeitstrafen bringen HSG Nord um den Sieg

Sieben Zeitstrafen in einer Halbzeit – das war zu viel. Die Regionsoberliga-Handballerinnen der HSG Nord Edemissen II haben das Duell gegen Tabellennachbar Vorsfelde ärgerlich mit 21:22 verloren. Auch das Haftwachsverbot hat die Männer des MTV Peine hingegen nicht aus der Ruhe gebracht. In Wittingen warfen die Jahner auch ohne Trainer Jens Klein einen souveränen Sieg heraus.

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Ärgerliche Niederlage: Berit Hoppenworth (am Ball) warf zwei Tore beim 21:22 gegen den MTV Vorsfelde II.

Quelle: rb

Frauen

HSG Nord Edemissen II – MTV Vorsfelde II 21:22 (12:14). Edemissens Trainer Thomas Crone ärgerte sich über eine unnötige Heimpleite. „Die ist durch die verschlafene Anfangsphase entstanden“, bilanzierte er. Sein Team lag schon nach zehn Minuten 2:7 hinten. Im Angriff sei zu wenig abgespielt wurden, das Rückzugsverhalten zu langsam gewesen. Erst gegen Ende der ersten Hälfte berappelten sich die Edemisserinnen und glichen zum 10:10 (20.) aus.

In der zweiten Hälfte sahen die Zuschauer ein hart umkämpftes Spiel, in dem die Gäste resoluter auftraten und die HSGerinnen sich nur mit unnötigen Fouls zu helfen wussten. Die Schiris sprachen sieben Zeitstrafen gegen den Gastgeber aus. „Immer wieder haben wir uns geschwächt – und das häufig zu einem Zeitpunkt, in dem wir das Spiel hätten drehen können“, kritisierte Trainer Crone, dessen Team den letzten Angriff der Partie nicht bis zum Abschluss ausspielen konnte und auf Platz sieben abfiel.

HSG Nord Edemissen II: Koch (8), Fahlbusch (6), Hoppenworth (2), Seffer (2), Amthor, Krieck, Glawion.

Herren

VfL Wittingen II – MTV VJ Peine 21:26 (9:12). Ohne Trainer Jens Klein, der im Skiurlaub weilte, kam der MTV zu einem nie gefährdeten Auswärtssieg. Zur Pause führten die Jahner mit drei Toren. „Wir haben uns nie aus der Ruhe bringen lassen.

Trotz des Haftwachsverbots haben wir ein gutes Spiel gezeigt“, lobte Abwehrspieler Heiko Stanze die Leistung der Mannschaft. Stanze betreute gemeinsam mit Rückraumspieler Sebastian Bank das Team. „Entscheidend war die Phase Mitte der zweiten Hälfte, als wir uns in doppelter Unterzahl auf 22:17 absetzen konnten. Uns gelangen drei Tore und dem Gegner keins. Danach haben wir die Führung bis zum Ende erfolgreich verwaltet und einen verdienten Sieg eingefahren“, bilanzierte Stanze zufrieden.

Einziger Wermutstropfen war die Verletzung von Felix Schrader. Der Nachwuchsspieler erlitt einen Nasenbeinbruch und wir den Peinern wohl in den nächsten Wochen fehlen.

MTV VJ Peine: Bertram (6), Henning (6), Bank (5), Kaufmann (3), Schrader (2), Brandes, Stanze, Görl, Mühlbach.

ld

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