Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / 3 ° Gewitter

Navigation:
Woltwiesches Üstün lässt Bosporus zittern

Fußball-Bezirksliga Woltwiesches Üstün lässt Bosporus zittern

Dank zweier Tore von Pascal Üstün setzt Fußball-Bezirksligist Woltwiesche den Aufwärtstrend fort. Die Viktoria gewann das Kellerduell beim SV Bosporus Peine mit 1:2. Nach der knappen Niederlage stehen für Bosporus harte Wochen auf dem Programm. „Jedes Spiel wird jetzt ein Endspiel“, betont Bosporus-Trainer Ekrem Kocak.

Voriger Artikel
Aufstiegsparty in Braunschweig
Nächster Artikel
Vöhrum holt weiter auf

Kopfball: Ibrahim Karahancer (blauer Dress) vom SV Bosporus klärt vor Woltwiesches Stürmer Timo Puchalowitz.

Quelle: im

SV Bosporus Peine –Viktoria Woltwiesche 1:2 (0:1). Die Ernüchterung nach dem Spiel war groß beim SV Bosporus, der sich gegen den direkten Konkurrenten im Abstiegskampf viel vorgenommen hatte. Doch schon die Vorbereitung auf das wichtige Spiel verlief nicht optimal. „Leider fielen kurzfristig mit Lutz Schabelski und Keeper Bahri Yildirim zwei wichtige Spieler aus“, erklärte Bosporus-Trainer Kocak. Nichtsdestotrotz fand sein Team besser ins Spiel und erspielte sich „einige Chancen“. Die beste davon hatte Serkan Cakir, der einen Foulelfmeter an den Pfosten schoss (20.). „Das hat uns einen Knick gegeben“, bedauerte Kocak.

Die Gäste wussten die mangelnde Torausbeute zu bestrafen und erzielten noch vor der Pause das 1:0, Pascal Üstün verwandelte einen Handelfmeter. Kocak war mit der Entscheidung nicht einverstanden: „Mein Spieler wird vorher gefoult und berührt im Fallen den Ball mit der Hand.“

Zwar gelang den Hausherren nach Wiederanpfiff der Ausgleich durch Alparslan Urfa, doch erneut Üstün stellte den alten Vorsprung seiner Viktoria wieder her und erwies sich erneut als wichtiger Spieler.

„Wir haben uns im zweiten Durchgang noch mehrere Chancen erspielt, blieben vor dem Tor aber oftmals nicht konsequent genug“, haderte Viktorias Spielertrainer Matthias Steinert. Dennoch gelang seiner Mannschaft der nunmehr sechste Sieg der Rückrunde. Der Abstand auf den ersten Abstiegsplatz beträgt inzwischen sieben Punkte. „Wir sind auf dem richtigen Weg“, sagt Steinert.

Bosporus Peine: Aydin Urfa – Karagülmüz, I. Karahancer, Ö. Karahancer – Capan, Alparslan Urfa, Ari, Salucu, Acun – Cakir, Koc (76. Dogan).
Woltwiesche: Klein – Steinert (43. Röcken), Franzcak (25. D. Tracz), E. Slodzcyk (70. A. Staats) – S. Staats, D. Slodzcyk, T. Tracz, Nagel, Üstün – Puchalowitz, Rotter.
Tore: 0:1 und 0:2 Üstün (41. per Strafstoß, 60.).

ll

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Die besten Wettquoten für die Bundesliga gibt es bei SmartBets.