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Woltwiesche träumt vom ersten Finale seit 1997

Fußball-Härke-Pokal Woltwiesche träumt vom ersten Finale seit 1997

Eine Durststrecke von 15Jahren ohne Final-Teilnahme beenden wollen Woltwiesches Bezirksliga-Fußballer heute Abend. Von 19 Uhr an treffen sie im Härke-Pokal-Halbfinale auf den VfB Peine.

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Quelle: rb

Die dritte Final-Teilnahme in Folge herausschießen kann hingegen Bezirksligist SV Lengede. Doch SVL-Trainer Christian Gleich warnt vorm unbequemen Gegner TSV Wendezelle.

Viktoria Woltwiesche - VfB Peine (19 Uhr). Matthias Steinert und Dennis Nagel sind die letzten im aktuellen Woltwiescher Team, die in den Genuss eines Härke-Pokal-Endspiels kamen. 1997 war das. Die Viktoria unterlag Landesligist Grün-Weiß Vallstedt knapp mit 3:4 nach Elfmeterschießen. „Das Finale ist schon eine schöne Sache, viele unserer Spieler haben das noch nicht erlebt und möchten deshalb eine Runde weiterkommen“, unterstreicht Woltwiesches Spielertrainer Matthias Steinert.

Doch einfach werde das nicht. „Der VfB ist sicherlich stärker als letzte Saison“, sagt Steinert, dessen Team mit dem Rückenwind eines 6:0-Kantersiegs vom Sonntag in die Partie geht. „Überbewerten dürfen wir den Sieg allerdings nicht, der Gegner hat seinen Teil dazu beigetragen. Wirklich gut war Rot-Weiß Braunschweig nämlich nicht“, sagt Steinert, der alle Spieler an Bord hat.

Beide Halbfinalisten werden auch in der Bezirksliga in der Spitzengruppe erwartet. „Ich schätze Woltwiesche zu den stärksten Teams der Liga, wir werden konzentriert spielen und eine Top-Leistung abrufen müssen“, sagt VfB-Trainer Hendrik Hoppenworth, der mit seinem Team ebenfalls einen gelungenen Saisonstart feierte. Die Peiner schlugen den SV Lengede 2:1. Auf die Partie gegen Lengede freut sich Hoppenworth in doppelter Hinsicht: „Generell, weil es ein Halbfinale ist, aber auch, weil es ein Fingerzeig für die Saison wird“, erklärt er.

Fehlen werden ihm Taner Binbir (Urlaub), Timo Sandvoß, Tarek El-Zein (beide verletzt) und Steven Turek, der eine Trainer-Fortbildung besucht.

cm

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