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Sport Regional „Wir haben in allen Bereichen Luft nach oben“
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16:00 09.11.2018
Edemissens Trainer Martin Staats fordert von seiner Mannschaft für die Partie am Sonntag gegen den Tabellenzweiten SG Spanbeck eine Steigerung. Quelle: Ralf Büchler
Edemissen

Mit einer Spitzenmannschaft bekommen es Edemissens Landesliga-Handballer zu tun, denn die auf Platz fünf liegende HSG Nord erwartet den Tabellenzweiten Spanbeck. Auch für die SG Zweidorf/Bortfeld steht eine schwere Aufgabe auf dem Programm, muss sie doch beim heimstarken VfL Lehre antreten.

HSG Nord Edemissen – SG Spanbeck/Billingshausen (Sonntag, 17 Uhr). Obwohl der Gast Zweiter ist, sieht HSG-Trainer Martin Staats seine Mannschaft mit dem Gegner auf Augenhöhe. „Normal fallen die Spanbecker unter die Kategorie schlagbar. Allerdings haben sie uns derzeit einiges voraus – sie sind konstanter und spielen leidenschaftlicher.“

Die Edemisser enttäuschten dagegen bei ihrer jüngsten 26:28-Niederlage gegen Rhumetal auf der ganzen Linie. „Wir haben in allen Bereichen Luft nach oben“, kritisiert Staats, der insbesondere im Abwehrverhalten eine deutliche Steigerung fordert. „Denn in Rhumetal konnten einem unsere Torhüter leid tun. Sie haben nur wenig Unterstützung bekommen, weil bei ihren Vorderleuten die Laufbereitschaft fehlte. Außerdem muss man auch mal die Gegenspieler anfassen, dass ging meinen Spielern fast völlig ab“, moniert Martin Staats. All das sei auch erforderlich, um gegen Spanbeck zu bestehen.

VfL Lehre – SG Zweidorf/Bortfeld (Sonntag, 17 Uhr). Beide Teams haben im bisherigen Saisonverlauf zwei Gesichter gezeigt: In eigener Halle nicht zu bezwingen, auswärts erfolglos. Lehre und die SG haben vier Heimsiege und vier Auswärtsniederlagen in ihrer Bilanz stehen, befinden sich aus diesem Grund im Tabellenmittelfeld.

„Deshalb ist die Begegnung in Lehre auch eine Art Schlüsselspiel für uns“, erklärt SG-Leiter Sigurt Grobe. Optimistisch stimmt ihn die Bilanz mit Lehre. Denn die zurückliegenden sechs Begegnungen gewann die SG.

Doch trotz der positiven Statistik sind die Gäste gewarnt und werden den Neunten auf keinen Fall unterschätzen. „Schließlich sind unsere Leistungen sehr schwankend“, erläutert Grobe.

Er hofft darauf, dass seine Mannschaft am Sonntag selbstbewusst auftritt und konsequent die Torchancen nutzt. „Wir sind in der Lage, 60 Minuten eine konzentrierte Leistung zu bieten und guten und erfolgreichen Handball zu spielen“, sagt Grobe. Bislang gelang dies jedoch nur in eigener Halle. „Nun ist es an der Zeit, dies auch mal auswärts zu zeigen.“

Künftig nicht mehr im SG-Aufgebot dabei ist Rückraumspieler Marko Reinholz, hat er doch überraschend in dieser Woche seinen Rücktritt vom aktiven Handballsport bekannt gegeben. Mit ihm fehlt Trainer Martin Kays ein erfahrener und torgefährlicher Akteur. Ebenfalls nicht mit an Bord sind der Langzeitverletzte Phillip Lehne und David Pfaff.

Von Jürgen Hansen

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