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Sport Regional Wieder nix beim Angstgegner: Lafferde fehlt der Biss
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07:00 11.02.2019
Das tat weh: Sören Reuter und der MTV Groß Lafferde verloren beim Abstiegskandidaten MTV Geismar. Quelle: Ralf Büchler
Groß Lafferde

Geismar kämpft als Vorletzter um den Klassenerhalt, doch auch in der Favoritenrolle gingen die Groß Lafferder leer aus. Abteilungsleiter Steffen Slabon nahm die erneute Niederlage fast schon schicksalergeben hin. „Da kann man getrost von einem klassischen Déjà-vu sprechen.“

MTV Geismar – MTV Groß Lafferde 35:29 (18:12). Am Sieg der Gastgeber gab es für ihn in keinster Weise etwas zu deuteln. „Am Ende sind sechs Tore Differenz für uns noch schmeichelhaft. Die Einstellung hat überhaupt nicht gestimmt. Wir spielten ohne Überzeugung und ohne Druck im Angriff“, monierte Slabon.

Bis in die Haarspitzen motiviert hätten sich dagegen die Gastgeber präsentiert, die schnell ein 4:1 (4.) vorlegten. „Doch wir konnten in der Anfangsphase noch Paroli bieten“, erläuterte Slabon, warum sein Team bis zur 21. Minute nur 10:12 zurücklag. „Trotzdem hatte man teilweise das Gefühl, dass einige unserer Spieler nicht anwesend waren. Immer wieder erzielte Geismar über die erste und zweite Welle einfache Tore. Unsere Rückwärtsbewegung war quasi nicht vorhanden. Außerdem gingen bei uns aus dem Rückraum viele Würfe übers Tor, hinzu kam eine Vielzahl von einfachen Ballverlusten“, kritisierte Slabon.

So kam es, dass Lafferdes Rückstand bis zur Pause auf sechs Treffer anwuchs. In der Kabinenansprache versuchte es dann Groß Lafferdes Trainer Dennis Bühn, mit taktischen Umstellungen das Ruder herumzureißen. Vergebens – nach 35 Minuten stand es bereits 12:22. „Damit war das Spiel entschieden. Danach plätscherte es nur noch so vor sich hin“, berichtete Slabon, der allein Tim Tillack und Lukas Bühn ein gutes Zeugnis ausstellte. „Sie haben im Mittelblock ihre Leistung abgerufen. Leider fehlte es an Unterstützung von den Halbpositionen.“

MTV Groß Lafferde: Hagedorn, Könnecker (beide Tor) – Marris (3), Kanning (4), Henrik Frühling (1), Schröder, Tillack (2), Mrasek (3), Büttner (1), Bühn (2), Brunke (6/3), Preen (5/2), Waschke (1), Reuter (1).

Von Jürgen Hansen

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