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Sport Regional Vorn und hinten gut: HSG siegt in Schöningen
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16:00 23.01.2017
Vier Tore steuerte Marius Müller zum Sieg der HSG Nord Edemissen bei. Quelle: Isabell Massel
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Kreis Peine

HSG Schöningen - HSG Nord Edemissen 27:35 (12:16). Rundum zufrieden mit den Seinen zeigte sich HSG-Nord-Trainer Martin Staats. „Das war eine Leistung, auf die man bauen kann. Wir waren in Angriff und Abwehr gut.“

Durch Konsequenz in der Defensive habe man den Gegner zu vielen einfachen Fehlern gezwungen und dies zu Kontern genutzt. Auch im Positionsspiel überzeugten die Edemisser. „Wir haben Schöningens Abwehr oft auseinandergezogen und uns so gute Wurfpositionen rausgespielt.“

In Verlegenheit gerieten die Edemisser nur kurzzeitig. Schuld daran waren sie selbst. Denn eigene Nachlässigkeiten beziehungsweise mehrere Pfostentreffer sorgten dafür, dass die Gastgeber binnen acht Minuten aus einem 2:7-Rückstand ein 10:10 machten. Ansonsten führte immer die HSG Nord - und zwar meistens hoch.

„Das 21:13 nach 36 Minuten war bereits die Vorentscheidung. Wir waren einfach zu schnell für den Gegner und ließen uns auch nicht durch dessen Härte aus der Ruhe bringen“, betonte Staats.

HSG Nord Edemissen: Oppermann, Donker (beide Tor) - Bendrien (3/2), Seffer (3), Görl (3), Müller (4), Winkler (13/3), Schüddemage (4), Falkenhain (1), Niemuth (2), Funk (2).

HSG Oha - MTV Groß Lafferde 33:24 (17:11). Der Spitzenreiter hatte nach Einschätzung von MTV-Rückraumspieler Gerrit Marris leichtes Spiel, um gegen seine Mannschaft zu gewinnen. „Wir waren einfach schwach. Unsere Abwehrleistung war noch halbwegs in Ordnung, aber vorn lief fast gar nichts. Unsere Trefferquote lag bei 30 Prozent. Aus dem Rückraum wurde kaum getroffen.“ Die Überlegenheit der Gastgeber war schnell am Ergebnis abzulesen. So gingen sie 5:1 (10.) in Führung, bauten den Vorsprung bis zur Pause auf sechs Tore aus.

Ein Großteil der Treffer wurden über Tempogegenstöße erzielt. „Weil wir es im Angriff nicht schafften, die gegnerische Abwehr in Bewegung zu bringen. Viele unserer Würfe hat der Torwart gehalten und dann mit langen Bällen Konter eingeleitet.“

Nach dem Wechsel erhöhte die HSG schnell auf 22:14 (36.). „Da war der Drops schon gelutscht. Der Gegner konnte es sich kurz danach sogar leisten, die Zweitvertretung aufs Feld zu schicken“, monierte Marris, der jedoch festhalten möchte, dass die Osteroder durchaus zu schlagen gewesen wären. „Überragend waren die nicht. Doch um gegen sie zu gewinnen, reichen nicht 80 Prozent Leistung, dann musst du 100 Prozent bringen.“

MTV: Könnecker, Brecht, Florian Frühling (Tor) - Mrasek (8), Schröder (2), Henrik Frühling (1), Tillack, Brunke (3/1), Marris (1), Bühn (1), Büttner (5), Meyer (3).

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