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Vier Siege: Ostwald überrascht sich selbst

Schwimmen Vier Siege: Ostwald überrascht sich selbst

Ein Jahr lang konnte Elke Ostwald aufgrund einer Verletzung keine Wettkämpfe bestreiten. Rechtzeitig zu den Deutschen Meisterschaften der Masters in Magdeburg tauchte die Schwimmerin des TSV Hohenhameln wieder auf, ging sechs Mal an den Start und trug sich viermal in die Siegerliste ein.

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Elke Ostwald präsenziert ihre Medaillen.

Quelle: bt

„Mit so einem Comeback habe ich nicht gerechnet. Ich bin hoch zufrieden“, sagte Elke Ostwald, die in der Altersklasse 50 gleich bei ihrem ersten Rennen als Siegerin das Becken verließ. Über 200 Meter Lagen siegte sie in 3:03,19 Minuten. „Eigentlich wollte ich diese Disziplin zum Einschwimmen nehmen, doch dann lief es überraschend gut“, bilanzierte Ostwald. Gute Siegchancen hatte sie sich in den Freistilrennen ausgerechnet. Zu recht: Über 50 Meter schwamm sie 29,84 Sekunden, über 100 Meter 1:08,37 Minuten. Beide Zeiten reichten zum Sieg. Für eine weitere Überraschung sorgte die Mastersschwimmerin über 50 Meter Schmetterling. In 32,91 Sekunden schwamm sie eine neue Bestzeit und zum Sieg. „Vor den Titelkämpfen hätte ich es nicht für möglich gehalten, dass ich unter 33 Sekunden bleiben kann“, so Ostwald.

Im Brustschwimmen gewann sie über 50 Meter (39,86 Sekunden) und 100 Meter (1:30,52 Minuten) die Silbermedaille. Ostwald: „Eine optimale Ausbeute.“ Ohne Medaille, aber trotzdem sehr zufrieden, kehrte Britta Wagner (Altersklasse 40) aus Magdeburg zurück. Vor allem das Ergebnis über 50 Meter Freistil freute sie. In 31,54 Sekunden schwamm sie persönliche Bestleistung und auf Rang zehn. Auf der 100-Meter-Strecke reichten 1:11,37 Minuten für Platz 15. In ihrer Lieblingsdisziplin, dem Brustschwimmen, schwamm sie über 50 Meter 41,84 Sekunden und wurde Elfte. Über 100 Meter landete sie mit 1:32,73 Minuten auf Platz 12.

In einem schnellen Rennen über 50 Meter Schmetterling landete Peter Danberg in der Altersklasse 55 mit 33,40 Sekunden auf Rang zehn. bt

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