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Sport Regional Viel zu tun: LG Peiner Land ehrt ihre Meister
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16:21 11.01.2017
Die geeherten Leichtathleten der LG Peiner Land beim Jahresrückblick-Treffen.Foto: knoblauch
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Edemissen

In den Bestenlisten des Niedersächsischen Leichtathletik-Verbandes setzten sich LG-Asse gleich neunmal an die Spitze, und Kugelstoß-Talent Josefine Klisch führt in der Altersklasse W15 mit der Fabel-Weite von 15,07 Meter sogar die Deutsche Bestenliste an. „Mittlerweile trainiert sie regelmäßig bei Landestrainer Thorsten Frey in Hannover und besucht das Sportinternat. Wir freuen uns, dass Josefine trotz des Wechsels in das Sportinternat der LG erhalten bleibt“, sagte Hoefer.

Die Groß Ilsederin wurde inzwischen ebenso in den Bundeskader berufen wie LG-Stabhochspringerin Gwen Spelly. Die Meinersenerin wurde ebenfalls besonders geehrt, hatte sie doch nur knapp die Teilnahme an der U18-Europameisterschaft verpasst. Sie wurde zweimalige Landesmeisterin und ist in ihrer Altersklasse die viertbeste Springerin Deutschlands.

Übrigens: Nach dem TSV Edemissen, dem MTV Vater Jahn Peine, dem MTV Stederdorf, dem TSV Meerdorf und dem TSV Wipshausen ist nun auch VT Union Groß Ilsede als vollwertiges Mitglied zur LG dazugestoßen. Bisher starteten Kinder noch für VT Union Groß Ilsede. „Dadurch wird es ab dem kommenden Jahr die LG Edemissen/Peine nicht mehr geben. Alle Athleten, egal in welcher Altersklasse, starten dann für die LG Peiner Land“, informierte LG-Leiter Hartmut Hoefer.

Am Standort Groß Ilsede werde es zudem eine Verstärkung im Trainerteam geben. Mit Tobias Frie sei ein engagierter Übungsleiter gefunden worden, der gleichzeitig auch beim Landesverband aktiv ist. Ihn unterstützen wird Olena Belousova, die mit den jüngeren Kindern arbeitet.

Kampfrichterwart Jens Thierse bedankte sich bei den vielen Kampfrichtern und Helfern, ohne die die Durchführung von Wettkämpfen nicht möglich wäre. Und die Aktivensprecher Elisabeth Vetter und Tim Winter bedankten sich im Namen aller Athleten bei Eltern und Trainern für die Unterstützung.

Der große Aufreger beim PAZ-Cup war der Nichtangriffspakt einiger Mannschaften. Der Torwart wurde angespielt und hielt dann den Ball möglichst lange am Fuß, um Zeit von der Uhr zu nehmen. Miterlebt hat das der Spielausschuss-Vorsitzende des Peiner Kreisverbandes, Günter Brand. PAZ-Redakteur Matthias Preß sprach mit ihm über diese Spielsituationen und mögliche Folgen.

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