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VfB verpasst den Anschluss

Frauenfußball VfB verpasst den Anschluss

Die Fußball-Frauen des VfB Peine haben als Tabellenletzter den Anschluss an die unteren Tabellenränge verpasst. Luft verschaffte sich dagegen Teutonia Groß Lafferde.

VfB Peine – FC Eintracht Northeim 2:4 (1:1). VfB-Trainer Sebastian Rühmann war enttäuscht: „Da gehen wir schon mal in Führung, kassieren zwar den Ausgleich, aber versäumen es dann, das 2:1 zu schießen.“ Besonders nach dem Ausgleich zum 1:1 (14.), einem direkten Freistoß aus 25 Metern, war den Peinerinnen die Verunsicherung anzumerken. „Wenn am unten drin steht, gewinnt man solche Spiele nicht“, bedauerte Rühmann.

Mit defensiver Ausrichtung wollten die Peinerinnen über Konter zum Erfolg kommen. „Wir haben uns auch Chancen erspielt, sie aber nicht genutzt.“ Zudem bekamen die VfB-Damen Gästespielerin Sonja Blaschnig nicht in den Griff, die alle vier Tore erzielte. Nach dem 1:3 (67.) hatten die Peinerinnen alles nach vorn geworfen, und Jessi Jacob traf mit ihrem zweiten Tor zum 2:3 (80.). Aber statt den Ausgleich zu erzielen, kassierte der VfB das 2:4 (86.).

SV Teutonia Groß Lafferde – FC Merkur Hattorf 3:1 (1:1). „Alle zwölf eingesetzten Spielerinnen haben ihre Sache gut gemacht“, lobte Teutonia-Coach Olaf Pickhardt. Eine war besonders gut drauf: Manuel DiTerlizzi erzielte zwei Treffer (19., 60.) und bereitete den dritten von Claudia Meyer (48.) vor. Nachdem Hattorf den Ausgleich zum 1:1 erzielt hatte (23.), waren die Gastgeberinnen zehn Minuten von der Rolle, fingen sich dann aber wieder. „Wir hätten auch noch höher gewinnen können“, meinte Pickhardt. Claudia Meyer zum Beispiel ist dreimal allein aufs Tor zugelaufen, und hat den Ball nicht hinein bekommen.

mp

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