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Sport Regional VfB/SC Peine hofft, dass die Gegner ersatzgeschwächt antreten
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07:00 18.01.2019
Lucas Gredner (links) und Lukas Behme hoffen auf eine erfolgreiches Wochenende mit dem VfB/SC Peine. Quelle: Isabell Massel
Peine

Heiner Brandes und sein Team hoffen darauf, dass die Gegner ersatzgeschwächt antreten.

1. BV Mülheim II – SG VfB/SC Peine (Samstag, 14 Uhr). „Wir müssen vorne ein Doppel holen, unser Mixed kann und muss punkten, und auch im Herreneinzel ist ein Punkt drin“, sagt Brandes, der das Fehlen von Daniel Porath und Frank Juchim bedauert. Beide fallen langfristig aus. Juchim gewann im Hinspiel sein Einzel, Porath hatte zusammen mit Niklas König das Doppel im fünften Satz nur knapp verloren.

Die Chancen der Peiner würden steigen, wenn Katharina Altenbeck in der ersten Mannschaft der Mühlheimer spielt, sagt Brandes. Denn fehlt die 28-Jährige, die bei der Studenten-EM 2017 im Doppel die Silbermedaille gewann, bei der zweiten Mannschaft, steigen die Chancen seines Teams, auch bei den Damen zu punkten.

TV Refrath II – SG VfB/SC Peine (Sonntag, 11 Uhr).Refrath ist eine Wundertüte“, sagt Brandes. Im Hinspiel hatte für die Peiner beim 4:3-Sieg sogar ein Tabellenpunkt mehr drin gelegen, aber sie verloren das erste Herrendoppel und das Damendoppel im fünften Satz. „Fraglich ist, ob bei TV Spieler aus der zweiten Mannschaft an die erste abgestellt werden müssen.“

In der ersten Liga spielt Refrath am Sonntag in Saarbrücken beim Tabellenführer Bischmisheim. „Es kann sein, dass sich Refrath da ohnehin nichts ausrechnet und aus Kostengründen deshalb darauf verzichtet, die starken Spieler aus Irland einzufliegen.“ Auch zuletzt beim 4:3-Sieg der ersten Mannschaft in Trittau hätten Jan-Colin Völker, Max Schwenger und Christopher Klauer gespielt. „Sie spielen normalerweise in der Zweiten.“

Handhabt Refrath das an diesem Wochenende genauso und lässt den Nachwuchs in der zweiten Mannschaft Erfahrung sammeln, steigen die Chancen der Peiner.

„Wir wollen mit zwei Punkten nach Hause fahren“, nennt Brandes das Ziel der Peiner. Mehr liegt drin, wenn die Konstellation in beiden Partien günstig ist. Um dafür optimale Voraussetzungen zu haben, fährt Brandes mit seinem Team bereits am heutigen Freitag die 300 Kilometer nach Mühlheim. „Wir wollen vermeiden, Samstag eventuell im Stau zu stehen und Stress bei der Anfahrt zu haben.“

Von Matthias Press

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