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Sport Regional Vechelde klettert auf den 3. Platz
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16:00 04.10.2018
Die Vechelder (rot) setzten sich in Braunschweig durch. Quelle: Isabell Massel
Kreis Peine

Auf Platz 3 der Landesliga sind die Volleyballer des MTV Vechelde durch den Auswärtserfolg beim USC Braunschweig IV geklettert. GW Vallstedt holte einen Tabellenpunkt in Wolfenbüttel und ist Siebter.

USC Braunschweig IV - MTV Vechelde 1:3 (19:25, 25:14, 13:25, 18:25). Im Internet war das Spiel als Sieg des USC eingetragen – deshalb war auch in der PAZ die nicht korrekte Tabelle abgedruckt. „Da war der Wunsch bei den Braunschweigern als Ergebnismelder offensichtlich Vater des Gedankens“, flachste MTV-Sprecher Thomas Junge.

Dabei sah es vor dem Spiel für die Vechelder gar nicht so gut aus. Martin Faulhaber, Peter Wagner und Thomas Mysliwietz fehlten aus privaten Gründen, Junge selbst musste weiterhin aus gesundheitlichen Gründen passen, konnte aber auf der Trainerbank Platz nehmen.

Zunächst tasteten sich beide Teams ab, aber nach dem 12:12 wurde die Annahme der Gastgeber zunehmend unpräzise, was zu mehr Fehlern führte. Gleichzeitig machten die Vechelder deutlich mehr Druck mit den Aufgaben – und sie holten sich den Satz.

„Der zweite Satz war das komplette Gegenteil. Durch eine furchtbare Aneinanderreihung von Fehlern vor allem im Angriff kamen wir nie ins Spiel“, sagte Junge. So dauerte es nur 15 Minuten, bis ein 14:25 zu Buche stand.

Die Schwächephase war jedoch nicht von Dauer. Nach dem Seitenwechsel spielte der MTV wieder befreit auf. Die Aufgaben wurden wieder druckvoller und platzierter und unterbanden so das Angriffsspiel der Braunschweiger. Auch den letzten Durchgang gewannen die Gäste, obwohl er etwas ausgeglichener verlief. Erst nach dem 16:16 gelang es den Vecheldern, ihre Routine auszuspielen.

Junges Fazit: „Es war ein verdienter Pflichtsieg, ohne dass wir dabei geglänzt haben.“

Wolfenbütteler VC II – GW Vallstedt II 3:2 (23:25, 13:25, 25:23, 25:22, 21:19). Nach umkämpftem ersten Satz, der knapp an die Vallstedter ging, wurde das Spiel der Grün-Weißen druckvoller. Annahme und Abschluss waren konsequenter, was sich im 25:13-Satzergebnis ausdrückt. Seinen ersten Einsatz in dieser Saison hatte Philip Kremer. „Er hat die Liberoposition bestens ausgeübt“, lobte GW-Sprecher Wilfried Weißer.

Im dritten Satz wurden die Gastgeber stärker, aber GW hielt mit. „Unsicherheiten am Satzende verhinderten den Sieg“, sagte Weißer. Nach einem offenen Schlagabtausch hatten die Wolfenbütteler auch im vierten Satz das glücklichere Ende.

Im Tie-Break startete GW schläfrig und lag schnell 0:5 zurück. Doch das Team kam zurück, ging 8:7 in Führung, und es blieb eng. Beide Mannschaften hatten Spielbälle – und in der ausgedehnten Verlängerung nutzten die Gastgeber einen davon.

„Es war eine unglückliche Niederlage, da war mehr drin“, bilanzierte Weißer. „Die Leistung und Stimmung im Team waren aber deutlich besser als bei der Auftaktniederlage.“

Von Matthias Press

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