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Vechelde bleibt dem Spitzenreiter auf den Fersen

Volleyball-Landesliga der Männer Vechelde bleibt dem Spitzenreiter auf den Fersen

Dank eines 3:1-Arbeitssiegs beim Tabellenletzten bleiben Vecheldes Landesliga-Volleyballer dem Spitzenreiter auf den Fersen - der Rückstand beträgt nur einen Zähler. Schützenhilfe für die Vechelder im Titelkampf verpasste Vallstedt II. Die Grün-Weißen unterlagen beim Zweiten Wenden 1:3.

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Gut gestellt, ist halb gewonnen: Vecheldes Volleyballer (rot) besiegten Schlusslicht VfL Wolfsburg II 3:1.

Quelle: Isabell Massel (Archiv)

Kreis Peine. VfL Wolfsburg II - MTV Vechelde 1:3 (22:25, 13:25, 27:25, 12:25). „Es war ein glanzloser Arbeitssieg zum Jahresabschluss“, resümierte MTV-Spieler Thomas Junge. Sein Team ging zwar beim Schlusslicht als klarer Favorit in die Partie, „aber ganz so glatt wie erwartet lief es dann leider nicht“, gestand er. Gleich in Satz eins hatten die Vechelder Probleme, „weil wir viele Fehler gemacht haben“. Dennoch gewann der MTV mit 25:22.

„Im zweiten Durchgang hatte der VfL dann nicht den Hauch einer Chance.“ Zu verdanken war dies auch Zuspieler Jan Reichelt. „Mit seinen präzisen Pässen hat er es unseren Angreifern einfach gemacht, die Bälle in der gegnerischen Hälfte unterzubringen“, erläuterte Junge, dessen Mannschaft sich im dritten Satz drei Matchbälle erspielte - doch keiner wurde verwertet. Das nutzte der VfL, verkürzte auf 1:2. Besser machten es die Vechelder anschließend. „Wir haben druckvoll und konzentriert agiert, so dass der Satz sehr einseitig verlief“, sagte Junge. Entsprechend gab es ein glattes 25:12 zum Matchgewinn. „Herauszuheben sind vor allem Libero Kai Baumann, Youngster Niels Blank und Lars Striegler - alle drei haben gut gespielt“, lobte Junge.

FC Wenden - GW Vallstedt II 3:1 (25:20, 25:18, 18:25, 25:19). Vallstedts Keven Schulze erzeugte viel Druck im Angriff und Frieder Juretzek blockte stark - zur Überraschung beim Spitzenteam reichte es für die Vallstedter dennoch nicht. „Wir haben uns aus dem Konzept bringen lassen, etwas mehr wäre drin gewesen. Aber Wenden hat auch gezeigt, warum die Mannschaft oben steht“, bilanzierte GW-Mittelblocker Mirko Stanisak.

Eindruck hinterließ bei den Vallstedtern die Atmosphäre in der Halle. Die war gut gefüllt, denn vorm GW-Auftritt kam es zu einem Kuriosum: Wenden I spielte gegen Wenden II im Vereinsderby um die Tabellenführung. Die Reserve gewann 3:1 und stürzte den Spitzenreiter.

pet/cm

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