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VSG unter Druck: „So langsam müssen wir mal gewinnen“

Volleyball-Landesliga VSG unter Druck: „So langsam müssen wir mal gewinnen“

Im Kampf um den Klassenerhalt geraten die Landesliga-Volleyballerinnen vom Vorletzten VSG Stederdorf/Wipshausen immer mehr unter Druck.

„Wir haben nicht mehr so viele Spiele, so langsam müssen wir mal gewinnen“, betont Spielerin Katharina Bublitz vor den Heimpartien an diesem Sonntag gegen den Zweiten und Vierten. Der erste Aufschlag in der Halle des Ratsgymnasiums erfolgt um 10 Uhr.

VSG Stederdorf/Wipshausen – VfL Westercelle, VSG Stederdorf/Wipshausen – TV Jahn Wolfsburg. Nach dem Überraschungserfolg gegen Lachendorf verlor die VSG zuletzt gegen die fünftplatzierten Schöningerinnen. Was muss beim Doppel-Heimspieltag besser werden? „Eigentlich alles“, unterstreicht Katharina Bublitz.

Im Training feilte die VSG an der Annahme und versuchte, die Aufschläge härter zu schlagen. „Zumindest ein Sieg sollte her“, nennt Bublitz das Ziel. Chancen dafür rechnet sie sich eher gegen den Vierten Jahn Wolfsburg aus. „Die kennen wir gut, die liegen uns.“ Verzichten muss die VSG nur auf Astrid Gresch, die Schmerzen am Knie hat.

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