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Sport Regional VSG setzt auf die Heimstärke und den Teamspirit
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18:00 15.09.2017
Die Volleyballerinnen der VSG Stederdorf/Wipshausen wollen auch in ihrer zweiten Verbandsliga-Saison die Klasse halten. Quelle: verein
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Stederdorf

Auf den Nervenkitzel der vergangenen Saison würden die Volleyballerinnen der VSG Stederdorf/Wipshausen gerne verzichten, denn da sicherten sie sich erst am letzten Spieltag den Verbleib in der Verbandsliga. Doch Coach Ulrich Herrmann geht davon aus, „dass es auch in der neuen Serie wieder schwer wird für uns“.

Grund dafür sei das Fehlen von zwei Leistungsträgerinnen auf der Mittelblockposition, sagt er. Katharina Bublitz und Inna Schweda befinden sich noch in der Babypause, werden somit vorerst nicht dabei sein. „Dadurch wird es schwer, das Niveau zu halten, das wir in der abgelaufenen Saison gezeigt haben“, erklärt Herrmann.

Erschwerend hinzu in der zweiten Verbandsliga-Saison kommt noch der Ausfall von Zuspielerin Vivien Wagner, die sich vor kurzem im Training am Sprunggelenk verletzte und nun für längere Zeit zuschauen muss. „Das ist ganz bitter für uns“, hadert Herrmann. Doch trotz der Ausfälle sicherte sich sein Team im NVV-Pokal-Wettbewerb in Runde eins den zweiten Platz und qualifizierte sich als Nachrücker für die Endrunde (2. Dezember in Peine). „Ein schöner Erfolg“, sagt er.

Gleichwohl wird das Vorhaben für die neue Serie nicht modifiziert. „Für uns geht es nur um den Klassenerhalt.“Den zu realisieren werde aber nicht einfach, „da wir in der Hinrunde in vielen Spielen nicht komplett auflaufen können und somit auch improvisieren müssen“, erläutert Herrmann, der bei der Realisierung des Ziels, die Klasse zu halten, vor allem auf einen Faktor setzt: die Stärke in eigener Halle. „In der vergangenen Saison war unsere Heimbilanz makellos – und das soll auch so bleiben“, betont Herrmann.

Aber auch auswärts müsse im ersten Saisonabschnitt das eine oder andere Pünktchen mitgenommen werden, fordert er. „In der Rückrunde werden wir dann wieder in alter Stärke auflaufen – und deshalb schaffen wir auch den Klassenerhalt. Bis Weihnachten allerdings müssen wir Ruhe bewahren und auf unseren Teamspirit vertrauen“, mahnt Herrmann.

Das gilt auch für die Auftaktpartie am Sonntag (12 Uhr, Halle Flutmulde), denn die VSG muss beim Oberliga-Absteiger MTV Gifhorn antreten. „Eine ganz schwere Aufgabe.“ Auch deshalb, „weil mir etliche Spielerinnen fehlen und ich auf vielen Positionen umstellen muss“, bedauert Herrmann. Folglich gehe sein Team in diese Partei auch als Underdog. „Aber wir können nur überraschen – und vielleicht unterschätzen uns die Gifhornerinnen ja auch ein bisschen.“


Der Kader: Katharina Bublitz, Isabell Burbaß, Svenja Conrad, Tanja Gerth, Jennifer Imm (Zugang 2. VSG-Damen), Berit Iwanowski, Lena Küpper, Sarah Schmidtke, Stephanie Luttkus, Inna Schweda, Janette Möllering (Zugang vom TSV Clauen/Soßmar), Frauke Wagner, Vivien Wagner, Christin Wieder und Trainer Ulrich Herrmann.

Von Redaktion

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